i24 Aeßammen Buchs

mcn* Dieses Mittel soll man alleTagzwey mal erfrischen vnnd^ widerholen.

Andere nemmen Terpentin/ in Rosenwaffer wol gewaschen/ darnach zerklopffen sie solchen/miteinem Gyerdottern/ auch 8aff-- ran vnd Mecl/aberich binin der Meynung / daß dieses Mittel ein wenig zu hitzig sey/in Betrachtung/da ß der Terpentin denBusem abncmmenvndschwinden macht, welches denennit lieb seyn feste di. vorhin nitvielzum besten haben/vndauchsonstendieHautauft zeucht.

Anderenemmen new Wachs ein Viertel / Dele von Johanss kraut / Rosenöle ein Vntz/ dieses menKcnsievntereinandrr/strei- chens auffeinleinenoderhanffen Tuch/doch daß sie zuvor dieBe- feuchtigung gebraucht haben vonRosenö! vnEssig.Diesee 8tück- lein ist auch sehrgunEs halt die Brüst steiff/ vnd wie sie es findet/ ffet sie nichtgrösser werden noch abnemmen.. Die Weiber foder Sachen so hoch nichtachten/machen ein Pflaster vndVberschlag' von Rüben mit Rosenöle/das ist für dieWeiber die der Milch gern bald abkümmen/dr,zu ich doch gleichwol nit leichtlich rahten wol- te/bevorad denen die mit der Zeit innachgehendem sechsten Kinder zu saugen Hoffnung hatten.Dann dieses vertreibt dieMrlch gantz vnd gar.Vnd wann sie Kinder tragen vnnd gebühren/ fleußtjhnen zwar etwz von Milch zu / aber es ist nit also beschaffen/dz ein Kind gnugsame Nahrung davon habenkönte.

Etliche nemmen zwo Vntzen Alaun/deß weissen/ sampk einem halben Künnlein Agrest oder Essig / das lassen sie also aneinander zergehen / wann sie es dann warm gemacht haben / so tuncken sie Lümplein darein / vnnd legens vber. Dieses vertreibt cbcnmü ffig die Milch gar bald/aber/ wie von dem vorigen gesagt/ die Werber die dieses gebrauchen /geben jhrLebenlang keine guteSüugmür- tern.

, / Anderenemmen Bohnenmehl/ Ervenmehl/Saffran/Eyer­dottern / vnnd vermengens. Das ist nun auch kein vneben

MitLel