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sr £»* frf)figcti Oird/^ollVisMifW^ikOtzen /(?&$<!& l<t H) n d scrupi i ojH / auß Mmrgel guter Mtt Lel zum H7g^enauß'chlügt. . ' "" - - ' '"'

r DllgrtteZraw/von deren ich geredet habe /als sie nach /re Tod iföffrc* wsedch/har man befunden / dz die alleredelflen Glieder sn- LerbsvvÜ^r auffgeblasener roterDrüftn gewtst sind/m der Grösse wie Haselnüsse / dann dahin hat sich die Milch in ihren vergangenen Kiiwbetten gcsetzt/weil sie jren Außgang nicht haben köndte/vnd sich Zurück ziehen müssen- * 'Vnd daß wir wieder auff vorige Rede kommen / davon jhr der Anfang deß Krebs entstanden ist / wann sie bald im Anfang als sie diese Trückung vnnd Verletzung an ihren Brüstet empfunden / jhr gemacht hatte ein küiendenVberschtag/ von Rosenöle vnd Es- -sig/darnach vbergelegt halte ein Blatvon rohtem Köhlkräut/auff DemIewer geschwelsset / darauß Die Fadem genommen waren ge- Lvcst/vnd sich gesalbek mit Rosinhonig / vnd solches alle Morgens vrw Abends continuirc hatte/ich halte dafür / sie solle gewiß gene­set seyn- EssolleinFrawwas zu ihrer Wohlfahrt dienet/ nicht verabf^umen/es sey gleich inwährmder ihrer Schwangerung/o- der nach dem sie genesen. Dann es kan auß einem geringen Ding leichtlich ein grosser vnheylfamer Schad entstehen. Es ist auch schier besser/man ziehe in ernerLeibsschwachheik nllmandzuRaht/ als daß man hernach den guten vnnd getrewen Vorschlagen vnnd Mitteln nicht will nachkommen. Ich hab ihr zwar die obbeschrie- beneRcmcdien angezeigt/ aber sie hat nie folgen noch ichtwas zur Sachen thun wollen/biß es auffs eusserst kommen/ vnnd nit mehr zuhelffcngewcstrst^

Andere gebrauchen ein Pflaster oder Vberfchlag von weiß Brok/Milch/Saffran/dem Dottern von einemEy/vnnd Rosen­öle/welches an sich selbst kein arge Eygensch äfft hat / vnd mangelt fosehr/daß ch schaden solle / daß es sonderlich gut ist die Milch zu Hmdmreibm/ vandalleVerhinderungen auß deürWcgzurau-

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