ßammcu Buchs

machen vnd den 'XtnutUib damit vbersich heben / daß er etwas- her liege vnd damn helffar/dz sich die Muttcrwrderzu rück an jrw -Ort bcfrbtlbarmfy 2. lernen Tücher wol vnnd siarck zufamm wr- ckeln/vnd dieselben vnter die Schambein legen / man soll auch daß weiß von Eyern wol zerktopffen / vnd mit einem Qurnklein langen Pfcffcr/dergepulvert sey vermengt/warm machen / vnnd dasselbe arrffstuppen vberden Naheliegen. Diesem nach den Lerö wol bin- den/vnnd di seswirdverhoffentlich das Mittel seyn/dadurch diese Schmerlen können gestillek werden-

Das ßebenzchmde Capitel.

male den Werbern begegnet/nach denr sie der Ge­burt entlediget/siillen vnd wehren solle.

^auffigzusileffenpsiegk/dz dann von grosser völlinderA- dern odcr Lcibee/oder von andern Ärsachen herkommen kan.

Etlichen entstehecee daher/ daß sie in währenden Kjndsriöhtm zuvielscharpffevndhißigeDrngcer'ngenommenhaben / daher sie zu viel bewegt/vnd das Geblüt gantz enttzündek worden ist/ also daß es nach verrichter Geburt mitHauffen angcbrochen.Dieftm Ge­brechen hab ich wol Rahe thun sehen/ doch bald im Anfang / dann do es anhalten solke/erfolgt ohne Zweiffelgrosse Schwachheit dar- uuff.

Diesem nun Zuhelffen/sotman derKindbettmn offt / aber doch wenig zu einem mahl/nemblich ein par Tropffcn Wein in einem Lessel eingeben/wolke aber die Schwachheit grösser seyn/dann daß derselbendamit zuheiffenware / kan man ein halb Quintlcin der

Confe-