gen lassen-Alhü ist vorinöhten /die §raw warm vnd zugedecket Hai- ten/jhro zu Erhaltung der Krafften/ von der <üon5e<5rion Alker- ine8,oderIimmetwaffer einzugeben / odcrwoesvonnöhtenseyn will ein Clrstir beyzubringen / vnnd ehe alle mögliche Mittel zugc- brauchen/daß man es mit der Hand nicht begrciffe noch fasse / vnd Doch so bald man kan/ dazu verhelffe/daß es fortgehe vnnd zur Geburt komme. Dann wann es schon nur eine kurtze Zeit in diesem Austandverharren solte/würd es vntermAngesicht so verstellet vnd abschewlich gestaltet werden.'als were es erbärmlich ermordet/ wair man es aber je mir der Hand betastet ha tke/rst es am allerbesten /das man dem Kinde/ so bald es zur Welt geboren worden/dz gantzeAn- gestchtlein schmiere mit DelevonIohattnesKraut/I^yperjcum vnd perforaca genant/ oder mit Rosenöle vnd Balsam/wann es sonderlich getrungen vnd auffgeblasen ist-
^.. Die eylfste weile.
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Dieses ist nicht weniger eine sorgsame vnnd gefährliche Weise : zugcnesen/ wann nemblich des Kindes Haupt an einer Seiten sich mehr erzeigt vnnd an Tag grbr/als an der andern. Dann weil sich - das Haupt dss Kindes am ersten mercken last / möchtejemandk in dieGedanckengeratzten / es käme rcchkvndordmklicherWLißan die Geburk/aber dessen vngcachk / wird man Mühe vnd Arbeit genug bekommen / daß man dasselbe fürdere vnnd mrßfüh;cn nwgc» Da soll man nun die Frawaussdie andere Seite legen lassen/damit sich dasKind von derSeiten/darinn es sich zu hart gesetzek/wi- derumb herauß begeben könne-Wann aber diß nicht erfolgen wok- te/mu ß man den Anfang der Hütsfvon jnncmenden Sachen/ di§ da nehren/machen/vnnd vber ein kleine Zeit zu den C lystiren kommen/diesem nach Stärkungen brauchen/die also halben vnd ohne ' VerzugKrafftgeben/als<^Ori5eLbLc>nem Le<I.'^11cerme§,Zimmetwaffer/Ltartten/ vnnd derglerchcn/doch
muß