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tigs mit dem Haupt nidrig halten lassen/würde jr durch desKindes Last/das sich stets hindersich begibt/derAchem benommen werden/ foite man dann die)?abelschnur so offt vndvielmals wrderumbhinein weifen/möchte dieselbe zerrrücket vnd verletzet / das lüffkige Geblüt in der Lufftadernbeha!ken/(8anAui8 arcenalis genand)entge- hen lassen/wie oben gemelt worden/daher würde das Kind notwendig sterben müssen.
Die neundte weife
Begibt sich wann dasKind die beydeHändevor demHaupk m zeigt/vndatso an die Geburt kommet. Alhie muß man/wie vorhin gesagt/ die gebührende Fraw sehr nidrig legen/ darnach die Hände des Kindes widerumb zu rück hinein trucken/ vnnd wann dieses ge- schehen/alsdann die Fraw wlderumb recht vnd wie steh gebäret/ lä- gern-Wanri die Hände desKindes recht wider zu rückgethan worden ftynd/ darfman nie fürchlen/dz sie wider Herfür rütschen/gleich wle dlk Nabelschnur thut/davon in vorhergehender Weise gesagt worden rst/dann wann dieses geschicht / vnnd wann die Fraw recht lieget/bekommet des KindLeine H mpt platz/dieweil die Hand / so nunmehr dannen gethan vnd an jren Hrt gerichtet seyn/demselben nicht mehr vcrhmderlich seyn können.
Die zehende Weist
DiezehendeArk vnrechter Ankunfft derKinderan die Geburt/ ist wann sie das Angesicht voran erzeigen. Bey diesem ist sich nicht geringer GefahrzubesorgenDann einfeltige Weiber würden sich dabey leichtlich betrogen befinden/ weil sie diese wol für die erachten möchtM/von deren schon bereitgesagt/da die Kinder mit demHin-- dern sich am ersten an Tag geben. Aber eine verständige vnnd der Sachen erfahrne Amme/wird dadurch so leichtlich fichnik bettle-
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