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das Geblüt von seinemDrtmir Gewaltabgefordert /vnnd dahin gttriben wird/dabey auch die Dümpffe/ so in diesem Fluß begriffen/ (welches alle Theil deß Leibes / als vbersiuffig/ abzusondern/ vnd zu ihrer selbst Reinigung fortzuschicken begehrcn-zum Haupt vbersich steigen / vnnd Schmertzen gebühren. Die Weiber nun mit denen eserzehlter Masten beschaffen / dörffen ihnen die Rechnung nichtmachen/daß sie schwanger werden/vnnd Kinder gebühren selten.
Demnachichobcn weitieuffkig erzehtet/ waser Gestalt die kalten Flüßvnd Acuchtigkeiten/allcrlcy Schwachheiten vnd Vnges schicklichkeiten der Mutter / bey den Weibern zuwegen bringen/ vnnd das wegen jhrerKülee/wtll ich nun auch herbey setzen/daß sich Weiber stnden/wiewol nicht so gar offt/ die hierzu Ärsach geben/ durch böse angenommene Gcwonheit / sehr starcken Wein / vnnd desselben zu viel zutrincken. Solche Personen pflegen wenig zu- effen/haben LustvndBegierdzuSpeisen eines scharpffen fürdrin- gendenGeschmacke/vnnd durch das böse Regiment vnd Vnord- nung/so sie in ihrem Leben führen/cntzünden sie dermassen das Ge- blnt/daß es erhitzigt/verbranr vnnd gleichsam auffrührig wird/laf- sen auch nicht zurechter Jett das Blut so nicht wol gefärbt/sonder gantz schwartz ist. Diese / wo sie nicht ein besser Regiment vnnd Ordnung an sich ncmmcn/werdcn sie nimmermehrKinderhaben. Dann die Samen an Statt daß sie / nach demsie empfangen sind/durch eine mittclmaffigeWürmevnrerhalten sotten sem/werden durch zuviel vnd grosse Hitze verzehret-Gleich wie ein Brodt/ von schönem vnd zartem weiffenTaig gemacht/wann es in einem zu viel erhitzigten Backofen geschossen wirdt/ hat außwendig die Hitz des Fewers / vnnd inwendig in sich selbst sein eigene Wärme/ daher es dann zwar feine Färb verleurt/ aber nit zugleich die Hitze/ verzehrtt sich also selbst vnd wird zu nicht. Diese Weiber sind auch mehrertheilsvnkerworffen/neben andernGebrechen denGeschwe- kenmdenNieren/vnindkrGebührmukter.JchhabdereWeibern
etliche