zo ßeßammm Buchs

WeißWüstenkraut/ ^

Bappeln/

ErbischoderAthLa/

- Majoran/

Betonten/

Salbey/

MertzenViolen/

Beyfuß/

Katzenkraut/oderKaßenmün^

Alle diese Kreueer/ einsen so viel als deß ander/zerschneidet klein/ thut sie in einen newen Hafen / last sie bey einem hellen Fewer wol auffsicden/in drey Aechtmaß guten weiffen Weins / vnd die Fraw den Rauch oderDampffdavon empfahen/zumwenigsten zwey o- derdreymahl deß Tages. Diß ist auch den jenigen Weibern gut welche ein Verlangen nach Kindern haben / daß es neben andern Mitteln / zumEndjhrer MonatsReinigunggebraucht werde/ dieweiles nicht wenig dienlich ist / zu Säuberung der Mutter. Doch mögen dieses vnterlassen/die für sich zu viel flüssig vnd offen sind/dann weil es etwas starck an sich zeucht / würde es jhnen nicht zum besten kommen.

e Es sind mir auch wol etliche Weiber vorkommen/welche jhre natürliche Blum vnnd Monaksreinigung / die Tag ihres Lebens niemahls gehabt haben / sondern alle Monat anstatt deroselben ihnen dasBlut hauffig zur Nasen außgcflossen/ darauß dann vn- schwer zu vreheiken/daß die Natur / welche durch sonderbahreVr- fachen verhindert / denselben Vberfluß deß Geblüts durch die ge­wöhnliche j vnnd deroselben gemäß Gang oder Wege / nicht auß- führen können/genöthigt worden ist/ desselben sich in andereWeife zu entledigen/vnd also an diesen Ärthen einen Außgang Zu suchen. Solche Weibspersohnen klagen stets Hauptwehe/damit sie dank nochwendigvndnichtweniKbehafftttseyn/außVrsachen / dann

das