vnnd vns dieses Klagen lassen. Man sagt ins gemein/ Wanns recht Zugehe / sey einjede ein Amme. Aber sie sagt/daß seye ein Amme / die Hülff vnv 9chat thun vnd stchgebrauchm könne / wanns vnrccht zugehet/ vnnd welches das beste ist/ste sagt es nicht allem / sondern lehret auch/ wie man es machen solle. Nun der grosse Jammer der sich hin vnnd wider bey vielen«! men Kind-
geFählervndscheidlicheIrrultgcn/ dicstchauß Mangel guter Dnterwcisungbey den Ammen begeben/vnnd die darauß entstehende Noht / haben vntcraudem/ in Ansehung des gemeinen Nutzen / auch den jenigen so dieses Büchlein anß dem Frantzösischen rrLnsferirc dahin bewogen/ daß er steh in dieser Maien)/ die sonst Nicht jedermanns Dingtst/zubemühen/ vermögen lassen. Dann es werden alle-recht verständige d'csee gern gestehen/ dajrgendein Wcrek derNatur sey/da Kunst/ Geschicklichkeit/Fkeiß/ Ausssicht / Gebet / Gegen vnnd Htlffvoir nöhten/so sey es gewißlich das/da der Mensch von seiner Mutterlcib/Zu diesem sterblichen Leben / in die Welt geboren wirk Der erste Abriß vnnd Emwm ff deß Menschen in dem Leib seiner Mutter / dessen Formation vnndDtldung/Dnterhalt/ Junctmnen biß Zur Dollkommenhctk/vnnd die vnbegreiffltche Ordnung der Natur / so stein diesem Werekhält / hat auch dievm
glatibb-
I
i