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innerhalb des Schuppens dicht bei einander» 1943 ebenda im selben liest gemeinsam gebrütet hatten» legten 1944 am glei­chen Platz im Schuppen ihre Nester wieder dicht bei einander an. In eine» dieser Nester waren a» 20. Juni V®. 7 Junge ge­schlüpft» zwei weitere schlüpften gegen Mittag. Andere Paare begannen zur selben Zeit erst srit dem Legen. In den beiden Hollunderbüschen nahe am Haus brütete je ein Paar» doch ließen beide Weibchen die angebrüteten Gelege im Stieh, da ebendort während meiner Abwesenheit zu viel hantiert worden war. So fest die Tiere brüten, wenn man sich ihnen vorsichtig nähert, so schwer kehren eie bei dauernder Unruhe zum Nest zurück. Dadurch gingen über 20 Eier bezw. Junge verloren. Innerhalb des Schup­pens brütete auch das 3. Weibchen, das sich erstmals 1943 dort angesiedelt hatte, wieder am gleichen, sehr beengten Platz, zwischen dort liegenden Koppelpfählen. Alle Nester der Mittel­säger befinden sich außerhalb der Koppel, gut geschützt und verborgen in hojper Vegetation.

Wie begehrt dieser Schutz durch Vegetation ist, zeigt sich immer starker auch in der Anlage der Nester der Sturmmöwen: ehedem war die Koppel bezw. das Wiesengelände am stärksten von Sturmmöwen besiedelt» da sie ehedem dort zwischen Gras und Blu­men besseren Schutz fanden als auf der Düne. Nachdem die Vege­tation er Koppel aber jahrein jahraus durch eine zu starke Besetzung mit Jungvieh von Anfang an beinahe kahlgefressen wird, ziehen auch die Sturmmöwen sich von dort »ehr und mehr zurück. Die üppige Vegetation außerhalb der Koppel, besonders auch in den Senken nahe beim Wagen gibt ihnen jetzt Nistplätze, wo die Nester nur schwer auffindbar sind und so auch besseren Schutz geen die Jeraubun;: durch andre Sturmmöwen haben. Die unter­schiedliche Dichte der Besiedlung wird von Jahr zu Jahr augen­fälliger.