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^ Die geringere Höhe des Schädels zu seiner Länge zeigt an, daß
der Träger in seinem Denken mit der Wirklichkeit verhaftet war. Dieses ist für ihn nicht Selbstzweck oder gar Spiel, wie heutzutage bei vielen, sondern dient nur zu einer zweckmäßigen Verwendung.
Damit wird aber nicht gesagt, daß der Mann keine Religion,. Idealität und Herzlichkeit besessen hätte; denn alle höheren, geistigen Vorstellungen wurden tätsächlich zu leben versucht. Das bedeutet das verhaftete Denken mit der Wirklichkeit.
Betrachten wir die Stirnpartie, so nehmen wir wahr, daß der untere Teil über dem Augenrand sich etwas vorwölbt und nach oben zu stärker abhebt. Daraus ist zu erkennen, daß der Mann lebensvolle Eindrücke und Wissensstoff, der sich auf geistig seelische Gebiete bezog, mehr pflegte, als sich um die Beobachtung äußerlicher Vorgänge und Eindrücke kümmerte.
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Verfolgen wir die Vorderstirn weiter zu den Stirnhöckern, die sich beide durch leicht vorgewölbte Linien bemerkbar machen, und der vorderen Wölbung hin, so erscheint die Stirn selbst keineswegs hoch, sondern eher gering mittelmäßig hoch. Demnach müßte nach der üblichen phrenologischen Feststellungsart sowohl der Vergleichungssinn als auch das Schlußvermögen mäßig ausgeprägt sein. Doch dem ist nicht so.
Bei der Verwertung der Formbildung spricht nicht nur die Höhe der Stirn mit, sondern auch die Entfernung vom Ohrzentrum. Diese ist ganz beträchtlich, ja ebenso groß, als die Entfernung zum Oberkopf. Aus der mäßig hohen Stirn, aber der weiten Entfernung zum Ohrloch ist zu erkennen, daß das verständliche Denken ungemein scharf ausgeprägt war, und ihn befähigte, die religiösen und menschlichen Empfindungen auch verständlich klar zu erfassen. Er zog alle inneren, seelischen Vorgänge in den Kreis