Selbst wenn sie, wie ih® vorigen Winterhalbjahre, die Heizung nur an zwei bis drei T&genv"in Betrieb setzt, um die Sammlungen vor der Vernichtung zu schützen und nur wenige unentbehrliche Arbeitsrauae nit Öfen notdürftig in Betrieb hält, sind etwa.—
2000 Zentner Heizmaterial erforderlich. ._—
Die Senckenbergische Haturfersehende Gesellschaft richtet daher wiederholt die dringendste Bitte an die Stadt:
die Stadt möge ihr, solange sie nicht aus eigener Kraft ihre gesamten Ausgaben bestreiten kann, zu Hilfe kommen, indem sie ihr die Kosten für Heizung und Beleuchtung — unter Voraussetzung ausserster
abninmt und ihr das Wassergeid, sowie die Beitrage für Kehrichtabfuhr und Kanalgebühr erlässt. Die Gesellschaft wird nach wie vor bestrebt 7 .ein, naturwissenschaftliche Bildung durch ihr Museum, durch Vorträge und Vorlesungen in alle Kreise zu tragen und der Stadt diese Verpflichtungen abzunehnen, wie sie cs seit über einem Jahrhundert getan hat. Möge die Stadt, wie es bereits in früheren Jahrzehnten einmal der Senckenbergischen Katurforschenden für ihre Mitarbeit am Gemeinwohl einen abnehiaen, bis bessere Zeiten kommen!
In vorzüglicher Hochachtung die Direktion
der Senckenbergisehen Naturforschenden
u. i . c . N.
der Fall war, Gesellschaft Teil ihrer Kosten
Gesellschaft
I. Direktor.