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uns mit Extrabeitragen zu Hilf© gekommen sind, und auch aus der Bürgerschaft zahlreiche Gaben zeigten, wie die Not des Senckenbergisehen Museums überall die Hülfsbereitschaft snregt, haben wir uns nur mit Mühe über Wasser gehalten, und können von Glück sagen, dass das Defizit von etwa 254000 Mark unser Museum nicht erdrückt hat. Es ist durch den Zuschuss der Stadty durch Extrabeiträge und durch die Eintrittsgelder in das Museum bis auf 100 000 Mark gedeckt worden; diesen letzten Betrag konnte die Gesellschaft nur durch den Verkauf ihres Platins aufbringen. Die schwerste Sorge ist auch jetzt noch nicht behoben es gilt, die Angestellten des Museums, deren Zalvl wir auf das äusserste beschränkt haben, vor Not zu schützen, nachdem wir sie seit Kriegsende zu niedrig bezahlt haben und sie seit 1^ Jahren sogar nur vier Stunden am Tage beschäftigen kennen.
Die Gesellschaft muss hierin vor allem Wandel schaffen; dadurch erhöht sich ihr Defizit aber auf einen Betrag, den sie nicht aufzubringen vermag. Um dies Defizit zu decken, hat sie zunächst ihren Mitgliedbeitrag von 20 auf 50 Mark erhöht; die hat weiter ihre lebhafte Werbetätigkeit fortgesetzt, um neue Mitglieder zu gewinnen, hat Grossfirmen und Banken um erhöhte Zuschüsse gebeten, hat versucht, auch im Auslande Verständnis für die Notlage einer der ältesten und angesehensten deutschen Gesellschaften zu finden — Kurz, sie hat nichts ausser Acht ge-
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