Ooncession der Rum© lischon Bahne» «minien hatte,an welchen Baren Hirsch spltter ein grosses vermögen verdiente.-Kr war es auch,der andere grosse Kisenbahn-Oonceasionen in Oesterreich zu erhalten wusste,an deren Bau die Union und andere Wiener Banfeen Schütze gewannen.-Langrand war stets in Oeldnoth und suchte nach finan­zieller HBife. -Sr wusste die '.Verwalter des TaxiaSehen Vermögens zu in t © r ©s b iren,und nach und nach denselben bis an Br.30,000,000.- fflr seine Oe schifte zu entziehen.-Der junge Vflrst Taxis war da- r-ials unmündig, und der Vormund war B.H.der Kaiser von Oesterreich, der sich natürlich um die Binaclheiten in der Verwaltung des ^r- mögens seines 'ründels nicht kümmern konnte.- Da entstand eine Crisis in Belgiern.- langrand und die veiaten von ihm gegründeten Qesellsehaften mussten ihr© Zahlungen ©insteilen,und das Taxlache Vermögen war mit einer Forderung von 30,000,000 Brä&feen comprorait- tirt.- Vorher waren aber die werthvollen Bisenbnhn-Oonzessionen verschleudert worden unu die Aktiven Langrands bestanden aus schwerverfeluflichen oötera in ] bigarn *ind Oesterreich,und ans Un­ternehmungen aller Art,einer 011a Potrida,deren Studium allein Monate erforderte.- Als man diese Kustunde dem Kaiser berichtete, war *3©in© Yajestat natürlich voll Besorgnis3 um dis Interessen für welche ©r sich,moralisch wenigstens,für verantwortlich hielt.- Bi© grosse Bvhnierigkeit bestand aber darin,.lernenden zu finden, der diese unendlich verzweigten und verwickelten Oeschifte so verschiedenartiger Katar abwickeln konnte.- Kan sandte sich an meinen Vater,und der Kaiser bat ihn persönlich die Liquidation zu unternehmen.-Koin Vater glaubte sich dieser ehrenvollen Aufforde­rung nicht entziehen zu dürfen,und es kostete uns 15 Jahre Arbeit und ausserdem recht viel Oeld,und noch mehr Borgen.-Bas Thum und