Vit dem Soeretür des Kaisers,äonsieur H 0 cquari,wam befreundet, war ich zu demselben nach 3t. Oloud geeilt(vro der Kaiser sich da­mals aufhielt). Dort traf ich auch Herrn Drouyn de Ihuys»Mitglied des Conseil PrivÄ,Senator und früherer Minister des Auswärtigen, welcher einer Sitzung des Conseil -prive beigewohnt hatte. Ich schrieb noch an demselben Tage meinem Vater nach Frankfurt,dass man in 3t. Oloud gar nicht ajl Krieg/ denke;ausserdem sei der Kaiser unwohl,Md es werde sicher nichts geschehen!- Wenig© Tage darauf wurde der Krieg erklärtJ-rso sind die Welt-Ereignisse oft das Re- s Itat von Laune und Eufall,denen man dann den vornehmer. 7 'amen: "Vorsehung" gibt.

Ich musste in Folge dieser Vorgänge das Haus in Paris schließ' Von und r-.it meiner Familie nach London übersiedeln.Fs war dies der Anlass zur Gründung des Londoner Bankhauses.

Koch eines Unternehmens machte ich gedenken,welches Erlanger durchführte,Md welches ©inen grossen Rinfluss auf seine Stellung hatte.

Pie langjährige« intimen Bezieh’-mge» der Bayerischen Regie­rung zn dem Hause Erlanger hatten auch die Verwaltern# des fürst­lich Thum und. Taxis* sehen VeraÜgen bewogen mit \m& in Verbindung zu treten. Erlanger aber hatte zwar die Aufträge der Taxisehen Rü­th© auszuführen,besasa jedoch weder Einsicht,noch Einsprache in die Verwaltung selbst.- Nun geschah es,dass in den üvor Jahren ein Finanzmeteor erschien,welcher unter des besonderen Schutz© der katolLsehen Partei Finanz«« temehnen «ll*r Art gründet« und m

Zwecke di© Capitalien Belgiens an sich zog.- Langaanä-Du- moneetiu hatte geniale Ideen,«aber er hatte das Sprichwort:"tzui trop erabrasse,mal ctreint w nicht zn würdigen gewusst.-Er war es,der die