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wie ein Blitz aus blauem Himmel,»md würden uns noch mehr erschro­cken hoben,wenn wir an die unbedingte Gewalt des "Donners" ge­glaubt hatten. -Dieser hianbe fehlte uns aber,und zwar auf Grund folgender Erfahrung: Während der gemeinschaftlichen Besetzung von Schleswig-Holstein hatte Bismaigte in seiner steten Fernsicht, um erhöhten Einfluss in den besetzten Provinzen an gewinnenjbe- schlossonjdie lehleswig- T rol3ieiner Bahnen zu kaufen.-Er wendete sich desshalb an meinen Vater.-wir zogen Erkundigungen ein *md erfuhren,dass das Bahnnetz durch einen Englischen Bauunternehmer, hir Morton Peto,gebaut worden sei,Md dass dieser noch die Aktien und Obligationen der behufs Bahnbau gegründeten OeSeilschaft be­sitze. De to hatte das Geld hierfür von Englischen Banken Geldvor- sch&sne erhalten.Die Verhältnisse lagen für den Ankauf also güns­tig, und unsere Intervention war umso natürlicher,als wir mit Bir Morton znsarir.en die Prank^urt-Homburrer Buhn gebaut hatten.- 813- marjäc bat uns die Bahn zu kaufen und machte sich anheischig^die­selbe seitens des staats Preussen uns wieder abkaufen zu lassen. Wir gingen auf seinen Wunsch ein ,! nd kauften die Balm.-Bismark hielt sein Wort,brachte die Bache warn empfehlend vor das Minis­terium, stiess aber bei den damaligen Pinanzministor,Herrn Von der Heydt,auf einen so energischen Widerspruch,dass er es nicht durchsetzen konnte.- Her Handfel machte uns in Böige dessen viele Borgen,da es sich um eine für damalige Verhältnisse sehr grosse Burmas handelte.-Bismank seufzte es aber schliesslich durch,dass die o«chandl-tag uns unter .stützt©, so dass wir endlich das Papier verkaufen konnten und mit einem blauen Auge davon kamen.- Wir hat ton also gelernt, welche schweren Kämpfe BisrnaM für seine ei­gen© Stellung und die Durchführung seiner woitgehenden Pläne su führen hatte.-Er hat auch selbst kein Hohl daraus gemacht und

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