Le sseps, dessen Zuneigung ich zu gewinnen verstand,erlaubte mir ihn auf seine Ausflüge über die vorgeschlagen© Canal-Route zu be­gleiten. -Begeistert für das grossartige Projekt schrieb ich enthu­siastische Briefe an den Vaier;diesem schien aber das Unternahmen denn doch zu abendtheuerlich»und er nahm,im ersten Btadium wenigs­tens, keinen Antheil daran.- ITach meiner Rückkehr trat ich als Theilhaber in das Bankhaus meines Vaters ein;heute bin ich dessen Chef.

.Erlanger,der der Meiningensehen Regierung ebenfalls Bienst© geleistet hatte,wurde vom Herzog von %chsen-Mnining<m in den A- delsteiKl erhoben. (1f(cG ). Biese Rangorhöh’aig in Verbindung roit der Ccner^l-Cons»ilat»WUi*do »hatten ihm dis Thüren der frankfur­ter Gesellschaft geöffnet.-Ganz abgesehen davon,dass dieser Ein­tritt in die besten Kreise der Vaterstadt meinen Vater naturge- Mäss mit Befriedigung und nenngthmmg erfüllen musste,war dieser Umstand mich für ihn als Baruiuier insofern v n grosser Bedeutung, als er hierdurch mit den ersten Diplomaten Deutschlands und Oes­terreichs und überhaupt mit der beim Bimdestag© accreditirten Di- plMMtie der ganzen Welt in Verbindung treten konnte.-Geschmei­dig und doch nicht ohne Selbstbewusstssin,gebildet,voll natürli­chen fr^ktes, wusste Erlanger,ohne sich vorzndrängen,sieh überall beliebt zu mchea.-Aui diese Weise lernte er Herrn von Bismank,

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den P reue siechen Vertreter beim B <nd.estag©,imä den Bundsst&gs- Prasidenten Grafen Rechberg kennen.-iilt Beiden durfte rs^-in Vater *u:ii die pi'omenado spazieren gehen-,und oft kam er nach Haus© rmd orsült«,wi© Rechoerg über den rücksichtslos«»,groben Vertreter Prsussens geschimpft, ;mti Bismunk über den*klei«en-aufgeblasenen Recnborg golacholt habe. -Auf solche Weise waren schon lange vor l<-)66 die Verhältnisse durch die Unverträglichkeit der leitenden