von Konsuln ira Binnenland© o«i t «nä dass er dies© Ansicht stets beim König vertreten habe.-Er ßab aber dem ©ntmuthigten jungen (Jesandten die 7ersichenmg,dass er,falls er je seine Ansicht andern sollte,meinen Vater ernennen werde.- Bo schwierig und langsam waren alle Verbindungen damals,dass ich erst bei meiner Ankunft in Hamburg von dem Staatsstreiche erfuhr,der 14 Tage vorher in Paris atattgef nden hatte. -Me missglückte Mission war langst vergessen,als^ Jahre nachher ein grosses Couvert,mit dem BieJjel der schwedischen Regierung versehen, ankam.- Graf Mander- ström hatte sein Versprechen nicht vergessen. -Er hatte auf Wunsch des Königs seine Ansicht aufgegeben,und Heine Majestät hatte seinem auswärtiger, Minister erlaubt,das mir jungem Burschen gegebene Wort ein zulösen.-Es dauerte auch nicht lange,bis Erlanger sich in seiner neuen Würde nützlich erweisen konnte.-Eine grosse iian- dels-unti Beiderisis hatte Schweden im Jahre 1859 heimgesucht.- Erlang«r negosirte eine Anleihe für den 'Staat,welche der Moth Abhülfe that und die Rückkehr normaler Zustande erleichterte.- Von da an war das Haus Erlanger einer der Banqulers der 'Skandinavischen Regierung.
"chon vorher war Erlanger zum portugiesischen General-Konsul ernannt worden und hatte in ühnlicher Weise den Port •guesischen Btaate Plenste leisten können.-Er hat dafür für sich und «einen ältesten Höhn den Titel eines Portugiesischen Barons erhalten.
In fahre 1853 musste ich,krankheitshalber,das Maklergeschäft aufgeben:ich war inzwischen mit PI Jahren zum Hrieehisehen General-Konsul ernannt worden,und mein Vater sandte mich,zur Wiederherstellung meiner Gesundheit,nach Aegypten und nach Griechenland. In Kairo lernte ich Lessepn kennen,der daselbst die ernten Schritte zur Erlangung der Konzession für de« Pu©z-Kanal einleitete.-
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