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keinen Umständen angegriffen werden 7 Ater mvt-e-r scharfei^ Kontrol 1 e wäre das offenbar wirkungslos. Und wie und durch wen sollte die Kontrolle ausgeübt werden?

Ausser der Gefahr der Beraubung droht noch die andere der Vernachlässigung. Ob die paar Leute dort imstande und gewillt sein werden, die anvertrauten Sammlungen so au pflegen und zu überwachen dass kein Schade daran geschieht, ist recht zweifelhaft, pazu ge­hört geschultes Personal, Beamte, die auf Pflicht und Gewissen an- gestellt und mit ihrer ganzen Le? s-t-a-rrg von ihrer Pflichterfüllung abhängig sind. - Und endlich: das schöne und grosse Ziel, das Ihnen vorschwebt, durch Ihre Sammlung die entomologische Wissenschaft zu fördern,- glauben Sie, dass dies von Seiten des Nationalmuseums, wie es sich entwickelt, auch wirklich erreicht und geleistet würde? Ich zweifle daran. Auch die Erschliessung einer grossen Sammlung für die Wissenschaft späterer Generationen ist eine Aufgabe, die wohl von geschulten Museumsbeamten durchgeführt werden kann, nicht aber von ein paar Leuteviinv Nebenamt.

- Nach alledem wäre - dies ist meine felsenfeste Uberzeugung- der Übergang der von Heydensehen Sammlung anrdäs Nätionalmuseüm ein tief beklagenswerter Schaden für die Wissenschaft, ^ie herrli­che Sammlung sollte ( hoffentlich erst nach vielen, langen Jahren!) einem grossen und leistungsfähigem Museum übergeben werden. Und ich könnte vom Standpunkte des Entomologen und Zoologen aus nur raten: dem Museum für Naturkunde in Berlin, das unter Brauers ausgezeich­neter Direktion einen glänzenden Aufschwung in jeder Richtung ge­nommen hat.

Allein es wohnt noch eine zweite Seele in meiner Brust: die des Direktors des Senckenbergischen Museums. Und diese ( eben­falls sehr warm empfindende ) Seele zwingt mich, Ihnen, hochverehr­ter Herr Professor, den Gedanken nahzulegen, ob denn dleTvon Hey-