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Jmmer, immer sing' ich's wieder.

Fr Oser.

Immer, immer sing ichs wieder,

Sage dir ichs fort und fort,

Und doch sagens alle Lieder Nie genug, das eine Wort:

Ach, wie lieb ich dich,

Holder Schatz, herzinniglich.

Wo ich geh und wo ich stehe,

Morgens früh und abends spät,

Jede Stund in Wohl und Wehe,

Klingts als wie ein heiss Gebet:

Ach wie lieb ich dich,

Mehr und mehr, herzinniglich.

Bin ich nah dir, bin ich ferne,

Sing ichs ohne Rast und Ruh,

Und wie hörest dus so gerne,

Lächelst du so mild dazu:

Ach, wie lieb ich dich,

Bis zum Tod, herzinniglich.

Philipp Orth.

Zu Straßburg auf der Schanz'.

Friedrich Sücher.

Zu Strassburg auf der Schanz,

Da ging mein Trauern an;

Das Alphorn hört ich drüben wohl anstimmen, Ins Vaterland musst ich hinüberschwimmen; Das ging nicht an.

Ein Stund in der Nacht,

Sie haben mich gebracht;

Sie führten mich gleich vor des Hauptmanns Haus; Ach Gottl sie fischten mich im Strome auf;

Mit mir ists aus.

Früh morgens um zehn Uhr Stellt man mich vor das Regiment;

Ich soll da bitten um Pardon,

Und ich bekomm gewiss doch meinen Lohn; Das weiss ich schon.

Ihr Brüder allzumal,

Heut seht ihr mich zum letztenmal;

Der Hirtenbub ist doch nur schuld daran,

Das Alphorn hat mir solches angetan;

Das klag ich an.