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Sängerrecht.,
Fr. Ullrich.
Das ist das Recht des Sängermanns, wenn’s draussen blüht und Er in die Weite ziehen kann, sein Lied als Führer dienet.
Wie schwillt die Brust in Gottes Welt, wie klingt das Lied so frei 4 Weit über Hügel, Wald und Feld, hört man die Melodei!
Ja schön bist du, o Frühlingszeit, in deiner ganzen Pracht; Geschmückt hast du in Herrlichkeit, das Land in einer Nacht!
Und mit uns zieh du schön Geschlecht, ihr Frauen all und Mac Damit das Wandern werde recht, verlasst mit uns das Städtchen Hinaus, in blaue Fern hinein, treibt’s uns vom Ailtagsherd;
Dem soll das erste Lied heut sein, der’s Wandern uns gelehrt:
Ja schön bist du, o Frühlingszeit, in deiner ganzen Pracht; Geschmückt hast du in Herrlichkeit, das Land in einer Nacht!
Im grünen Wald, auf Bergeshöh’n, da singen wir drei Lieder, Die uns so recht von Herzen geh’n und hallen in uns wieder.
Der Himmel blau uns überdacht, die Lieder, wohl bekannt;
Sie sagen, was uns selig macht: Gott, Liebe, Vaterland!
Ja schön bist du, o Frühlingszeit, in deiner ganzen Pracht; *
Geschmückt hast du in Herrlichkeit, das Land in einer Nacht.