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Relatorium der Kommission wurde an g esuchten; man hörte nicht daraus. Wie Derby und Lutz wurde Jhering an die Lust gesetzt. Hier ist kein Platz für Kommentare nur für Ach und Weh! Aber die Arbeit, welche Dr. Jhering in S. Paulo geleistet, wird nicht vergehen. Alles Uebelwollen kann es nicht dahinbringen, dieses Werk zu zer­stören, welches langsam, mühsam, mit Hingabe errichtet wurde, Stein um Stein, in 24 Jahren bescheidener und rechtschaffener Arbeit durch den alten Gelehrten, welcher jetzt vom Staate wie ein unnützer Bedienter entlassen wurde." Wird nun eine Sühne erfolgen? Und wer will beitragen, sie im oben dargelegten Sinne her­beizuführen?

ZumFall Jhering". (Aus5D. Ztg." * vom 25. Januar 1917.) Ein werter alter Leser,

Hr. Or. Aug. Priebe in Cachoeira, schreibt uns:

In Ihrer geschätzten Zeitung Nr. 14 lese ich im Fall Jhering", daß Herr Edmundo Navarro de Andrade, Chef des Forstwesens des Staates S. Paulo,von einer Schonung der Wälder absieht, weil er den Einfluß des Waldes auf das Klima leugnet". Dieses große Wort spricht der Mann so gelassen aus, als wäre er der einzige hierzu Be­rufene. Longe vor ihm und auch heute noch bewiesen ihm viele kompetente Männer, daß der Wald und immer wieder der Wald einen ungeheuren Einfluß auf das Klima ausübt, die klimatischen Verhältnisse geradezu regelt, jedoch ist dies heute nicht die Haupt­fachs für mich. Die Hauptsache ist, daß Herr Edmundo Navarro de Andrade selbst in feinem sonst recht gut bearbeiteten Buche:Navarro de Andrade:Manual do plantador de Eucalyptos, Säo Paulo 1911,

II. Edigäo, das Gegenteil von dem schrieb, was er heute in diesemdunklen Falle" spricht! Seite 10 ergeht er sich des langen und breiten über den großen Wert der Eukalyptuspstanze als Mittel