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vor der Brandmarkung, die ihr Tun in wissenschaftlichen und Laienkreisen der ganzen ge- . bildeten Welt erfahren mutz?
Und wenn's noch ein obskurer Hinterwäldler- Winkel des grotzen Brasilien wäre, um den sich's dabei handelte! Aber S. Paulo — der reichste, fortgeschrittenste Staat des Landes, der bestbekannte auch in Europa! Wenn ein „Fall Jhering" in S. Paulo möglich war — so wird man drüben schlichen — was mag da erst anderwärts in Brasilien Vorkommen!
So wird nicht nur S. Paulo, sondern unser ganzes Land durch das Bekanntwerden dieser traurigen Angelegenheit in seinem Ruse schwer leiden — und ungerechterweise. Tenn — wir behaupten das kühnlich: anderswo in Brasilien wäre ein Fall Jhering kaum denkbar, weil anderswo selbst die Ansätze zu dem „System" fehlen, welches in dieser Affäre seine nicht beneidenswerte Krönung gesunden hat.
Es geht uns selbst nahe genug, die Verwaltung eines wichtigen Teils unseres schönen Adop- tivvaterlandes in der Beleuchtung des „Falles Jhering" zeigen zu müssen. Wir sind uns aber bewutzt, durch unsere Schrift an dem Reinigungs- werke mitzuarbeiten, welches von hervorragenderen Stellen aus — z. B. von Dr. Abrahäo Ribeiro unternommen worden ist. Dem „System S. Paulo" in der Behandlung — Mißhandlung!
- hochbedeutender Wissenschaftler nichtbrasilianischer Abkunft mutz das Handwerk gelegt werden; nicht ferner dürfen Mtter vom Geiste, nur weil ihre Wiege außerhalb Brasiliens gestanden, der Gewissenlosigkeit, Scheelsucht und Verleumdungswut „Derer um die grotze : Pauli staner Staatskrippe herum" zum Opfer fallen. Mögen die Regierenden in S. Paulo ihre Protektionskinder und Nepoten auf Stellen setzen, die ein Or- ville-Derby, ein Lutz, Hussak und Jhering zu Ehren