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aus eine Stufe mit dem eklen Neid steriler Kopse, in denen keine ernsthaften Interessen, keine Ideale Platz haben, die vielmehr an allen Stel!- len, wo nicht das leere Stroh hervorschaut, mit nativistischem und persönlichem Dünkel, hohlem Strebertum, Gedanken an Spiel und Kokotten und ähnliche Culturfaktoren gefüllt sind. Daß es solche Sumpfpflanzen in S. Paulo gibt, da­für kann schließlich niemand; daß es ihnen aber gelingt, auf die Staatsregierung solchen Einfluß zu g ewinnen, um diese das Odium desFalles Ihering" unbesehen auf sich nehmen zu lassen das ist das Traurige! Was kann man nicht noch alles an Schönheiten erwarten von einer Staats­verwaltung, die sich nicht entblödet, einen Ge­lehrten von Weltruf, geeignet, den Stolz ihrer wissenschaftlichen Kreise zu bilden, unter dolosen Vorwänden, auf Grund einer in ihren Ergebnissen von vornherein feststehenden Untersuchungs-Farce auf die Straße zu setzen, in schimpflicher, krän­kendster Form, unter schweren Angriffen auf den makellosen Ruf des Forschers, unter Bruch von Gesetzen und verbrieften Kontrakten, unter Vor­enthaltung sogar seiner ihm gesetzlich zustehenden kargen Pension! Und das alles einem Manne, der 35 Jahre seines Lebens in uneigennützigster, idealster Arbeit für die Erforschung der brasilia­nischen Natur gearbeitet, der das Museum von S. Paulo erst geschaffen und zu Ansehen in der ganzen Gelehrtenwelt gebracht, der ihm aus ei­genem Besitz kostenlos großartige Schenkungen an wissenschaftlichem Material zugewandt hat, dessen Verkauf in Europa oder Nordamerika ihn 'zum begüterten Manne gemacht hätte,' wählend er sich jetzt, wie er selbst bekennt, der Dürftigkeit gegen­übersieht. Steigt den Herren in S.. Paulo wirk­lich nicht die Schamröte ins Gesicht,'wenn sie le­sen, was sie sich eigentlich haben zuschulden kom­men lassen? Haben sie gar nicht ein bißchen Scheu