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der fort, „war der letzte der Schar; auch er mutzte fallen, niedergestreckt von dem Uebelwollen der Paulistaner Regierung gegen alle diejenigen, «welche ernste wissenschaftliche Arbeiten Hervorbringen, die im Auslande geschätzt weiden. Eewitz werden diese Beispiele genügen, um unsere Heranwachsenden Wissenschaftler von diesem unglückseligen Pfade zurückzuhalten, der dem Wesen der nichtsnutzigen Afterpolitik stracks zuwiderläuft." Und zwei Spalten weiter heitzt es: „Wir können uns nicht einverstanden erklären mit der Entlassung des berühmten Gelehrten, noch dazu unter dem Vorwände der Unterdrückung von Mitzbräuchen in einem Lande, wo jedwede Mißbrauche straflos begangen werben, soviele Tage das Jahr nur hat."
Das sind Urteile, welche der größten und bedeutendsten Tageszeitung von S. Paulo entstammen! Niemand, welcher hiesige Berhältnisse kennt und die Anklagen sachlich geprüft hat, unter denen keine einzige die Ehrenhaftigkeit des Herrn v. Jhering im mindesten anzutasten imstande ist, wird sich dem Eindrücke entziehen können, datz er das Opfer einer planmäßigen Verfolgung war. Wie viel Aufsehen das Vorkommnis 'auch anderwärts heroorgerufen hat, zeigt am 'besten ein dem Rücktritte des Hrn. Dr. v. Jhering 'gewidmeter Artikel des ersten argentinischen 'Tageblattes. „La Nacion" von Buenos Aires 'schreibt am 23. Juli 1916 unter anderem: „Nichts kann achtenswerter fein als der Niedergang eines Lebens, welches in vornehmer Weise der reinen Forschung gewidmet war, besonders wenn 'cs verlaufen ist in ehrenhafter Armut inmitten eines Reichtums, den er direkt oder indirekt zu vermehren beigetragen hat."
S. Paulo's erste Kapazität in Biologie, der verehrungswürdige alte Arzt Dr. Linz Pereira de Barreto, hat im „Diario Populär" von S.