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m einem seiner IBerteidigung angehängten, aber nicht verösfentlichten Kapitel aufgeMrt. Das Dokument von Herrn Eh. Barreto ist nach vorhanden und im Büro des Hm. AbrahZo Ribeiro ausgestellt. Herr v- Ihering schreibt uns darüber: „Ich nahm ßti, daß ein Mann, den man zum Lehrer der Mineralogie am Polytechnikum von S. Paulo bestellt'hat, die brasilianische Nephritsrage -kennen müsse. Er hatte aber keine Ahnung von den Schriften von Barboza Rodrigues und ebensowenig von denen von Dr. Hussak und mir. Ich -erklärte ihm nun, daß durch! diesen Rohblock von Bahia die Theorie vom chinesischen Import der prähistorischen Nephritobjekte Brasiliens widerlegt sei — so, sagte ich, ist dieser Block für sich mehr als 3:600$000 wert. Konnte ich ahnen, daß d-er — — Mensch hingeht und mich! daraufhin als Betrüger verklagt, und daß der Sta ats- sekret är des Innern meine Erklärungen überhaupt nicht lesen würde! Den Block habe' ich s e l b st dem Museum gescheut t." — Herr AbrahZo Ribeiro schließt seine Erörterung mit dem Satze: „Wenn hier diejenigen, welche Messer und Käse in der Hand haben, aus diese Weise zuschneiden, was sollen dann die Acciolys in Cearä tun, die Azeredos in Matto Grosso und die übrigen Regierungen in diesem immensen und unglücklichen Brasilien?"
Ter Staatssekretär des Innern begnügte sich aber nicht mit Verleumdungen und- Unwahrheiten, er setzte seiner Handlungsweise die Krone auf durch einen illegalen Akt der Entlassung. Nach seiner Ansicht konnte der Direktor des Museums „sä nutum" (ohne weiteres, Knall und 'Fall) entlassen werden, weil das Museum früher einige Jahre mit der Geographischen Konv mission verbunden war. Tie Geographische Kommission ist aber eine Kommission, d. h. eine Einrichtung von temporärem Charakter, das