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rektor und den Kustos. Die Kommission wundert sich, daß fein Katalog über die numismatische Sammlung vorhanden ist. Wer hätte ihn denn machen sollen? Ein.Inventar, wie es die Kommission selbst machte, „eine Münze und noch eine Münze", ist wertlos. Nur was klassifiziert ist, kann katalogisiert werden." ,
Und nun kommt in der Anklage des Staatssekretärs eine ungeheuerliche Verleumdung, indem er sagt: „Die Nachlässigkeit ist eine so große, daß, um einen Ankauf von ethnographischen Objekten zu rechtfertigen, im Werte von 3:600$000 und ohne irgend welche Aufzählung, der Direktor des Museums der Kommission ein Nephrit- Mineral zeigte, unter der Angabe, daß es zur Gruppe der fraglichen Objekte gehöre imfr für sich allein mehr als 3:600$000 wert sei." Ein Etikett am Steine >be!weise aber, daß er dem Museum geschenkt worden sei. „Ohne Kommentar."
Ten Kommentar dazu gibt uns Herr AbrahLo Ribeiro. Im Oktober .1903 wurden von Hrn. Ehristovam Barreto eine Anzahl prähistorischer Objekte aus Bahia erworben, darunter viele aus Nephrit und Jadeit. Alle diese Objekte sind im Museum im Schranke Nr. 39 ausgestellt und im Register für Anthropologie gebucht. Band VI der „Revista" des Museums gibt aus Hrn. v. Ihermgs Geber die Beschreibung der besonders wertvollen Sammlung nebst Abbildungen. Der Staatssekretär des .Innern sagt die Unwahrheit, wenn er behauptet, der Nephritblock, von dem er redet, gehöre zu dieser Sammlung resp. sei dem Museum von Ehristovam Barreto 'geschenkt worden. Als Hr. Eh. Barreto S. Paulo verließ, schenkte er Herrn v. Jhering eine kleine Art aus Nephrit und einen Klock 'aus gleichem Material von zwei Kilo Geweicht, die Schenkung durch, eine Visitenkarte mit genauer Beschreibung der Objekte bestätigend. Diesen Sachverhalt hat Dr. v. Jhering