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sie in anderen Ländern, und auch in anderen Staaten Brasiliens, wohl vergeblich suchen wird.

Tie wichtigste Stelle nehmen unter den An­klagen diejenigen ein, welche sich aus Ausga­ben beziehen. Du findet sich zunächst die Be­schuldigung, der Direktor des Museums Hube eine Zahlung geleistet für Infekten, welche nie ge­liefert worden seien. (Vgl. den oben mitgeteilten Prrvatbrief.) Obwohl die Kommission mutzte, datz eine durch den Krieg oerurssachte Ver­zögerung vorliegt, bestand sie auf der haltlosen Anklage, welche jetzt ein Brief der Her­ren Staudinger und Bang-Haas in Dresden ent­kräftet hat. Manche der früher erhobenen Be­schuldigungen hat unterdessen die Kommission selbst als haltlos erkannt und nicht im Relatorium wie­derholt, wie die, datz Hr. v. Jhering durch 10 Jahre hindurch die Mietsgelder eines der Re­gierung gehörigen Hauses sich augeeignet habe, oder datz es im Museum ein Archiv nicht gebe, während «es doch vier Schränke füllt. Nachdem aber 'Unterschleife sich nicht haben Nachweisen las­sen, gab sich die Kommission auch mit läppischen .Kleinigkeiten zufrieden, wie z. B., datz ein Cello auf Museumskosten befördert, eine Federbrille (Pince-nez) auf gleiche Weise ausgebessert wor­den fei. Alle diese Privatausgaben des Direktors hatten sich in den dem Direktor eingereichten Rech­nungen befunden, wurden aber von ihm per- s ö n I i ch bezahlt.

So bringt Hr. Dr. Abrahäo Ribeiro Punkt für 'Punkt die amtliche Antwort des Staatssekre­tärs der Finanzen, worin festgestellt wird, datz diese Ausgaben nicht vom Staate be­stritten wurden! Und dabei fitzt in der Kommission der Chef des Rechnungs-Amtes des Staatssekretariates des Innern, dem es ein leichtes gewesen wäre, die der Regierung einge­reichten Quittungen zu vergleichen. Welche bis