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Mineralogie an der Polytechnischen Schule, Reynolds Ribeiro da Silva, Lehrer der Normalschule, und Sebastiao Felir de Abreu e Castro, Chef der Rechnungskammer im Staatssekretariak des Innern. Dieser Bericht ist nach der Versicherung von Iherings Anwalt eine furchtbare Ansamm- lung von Beschuldigungen, ohne die erforderliche Ruhe und Artigkeit angestellt und mit ironischen Bemerkungen gespickt, welche in so gewichtigen Akten nicht angebracht sind. Das ganze Schriftstück mit seinen unnötigen Abschweifungen läßt oonseiten seiner Urheber das Bestreben erkennen, „nicht Gerechtigkeit obwalten zu lassen, sondern gefällig zu sein gegen einen Vorgesetzten." Für Leute dieses Schlages, welche für gute Bezahlung falsche Beschuldigungen und Verleumdungen erheben, haben die Sprachen aller Kulturvölker Ausdrücke besonderer Art.
Diese Klageschrift ist Herrn von Jhering nicht zu gestellt worden. Man gab ihm anheim, im Staatssekretariat von ihr Einsicht, eventuell Abschrift zu nehmen, wozu aber nur wenige Stunden täglich zur Verfügung standen. Während der Kommission für ihre „Arbeit" fast 8 Monate Zeit gelassen wurden, gab man Hrn. von Jhering nur zwei Monate Frist. Bis auf den heutigen Tag kennt Hr. von Jhering nur Bruchstücke der Anklageschrift, und auch diese erhielt er erst, als der zweite zur Verfügung stehende Monat schon vorgeschritten war! Und doch sollten nicht nur Auskünfte aller Art, sondern auch Dokumente vom In- und Auslande beigebracht werden. So we n'ig wie die Anklage, ist später das Urteil und seine Begründung Hrn. v. .Jhering mitgeteilt worden; er kennt es nur aus der Zeitung! Nach zweiunddreitzig dem Lande gewidmeten Dienstjahren, davon fast 24 in S. Paulo, die anderen bei der Bundesregierung, eine Art von Behandlung, wie man