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meinem wollte, wenn et sich wenigstens bemüßigt fühlte, innerhalb seines eigenen Ressorts die Maschen der groben, gaunerischen Ausbeutung aufzunehmen, welche der Sohn eines dort angestellten Beamten mit Automobilen betrieben hat!
„Aber freilich! Während man Gelehrte mit einem Fußtritt auf die Straße setzt, dürfen mehr oder minder hoch im Rang stehende Sprößlinge sich in bürokratischem Faulenzertum gütlich! tun.
„.Teils dieserhalb, teils außerdem* ziehen es Männer von Bedeutung hier bei uns vor, fort- zuwandern oder sich umzubringen.
„Hr. Dt. Arthur Newa, an den kürzlich der Ruf ergangen ist, in unserm Staate das >Sumpffieber zu bekämpfen, mag sich vorsehen. Möge ihm nicht, als abschließende Krönung seiner Arbeit, dasselbe blühen, was heut mit Dt. v. Zhering geschieht, oder was dem unglücklichen Dt. Oroille Derby zugestoßen ist." (Schnöder Undank und niedrige Verfolgung durch Elemente der Paulistaner offiziellen Klique hat diesen um Brasilien hochverdienten Gelehrten vor einiger Zeit in den Tod getrieben. — Red. der „D. Ztg.") -
Die vorstehenden ebenso ungeschminkten wie folgerichtigen Ausführungen der „Gazeta" könnten allein schon unsere Absicht rechtfertigen, den „Fall Zhering" des näheren darzulegen, auch wenn für uns nicht noch! die Umstände hinzukämen, daß das Opfer der „Verwaltungskunst" des Paulistaner Staatssekretärs des Innern, seiner Hintermänner und Werkzeuge, ein deutscher Stammesgenosse von Weltruf ist, außerdem noch unser Vorgänger in der Redaktion der „Deutschen Zeitung", die Hr. v. Ihering in den Jahren 1881 und 1882 geleitet hat.