erbitten einer Stadt, die nicht in derjä^e Frankfurts gelegen sei, und nicht als Konkurrentin be-

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trachten könne . Seitens der Direktion wurde( an den Leiziger Senat eine Anfrage gerichtet und es trat dort eine Kommission zusammen, die aus den Herren * Binding, Buchener, Chun und Wach bestand, s Der von dieser Kommission an die Gesellschaft ausgesandten Rückfrage»* zur Erlangung von Unterlagen für die neue Universität konnten nicht ent sprochen werden, da es dem Vorsitzenden^nicht möglich war, diese Unter lagen zu beschaffen, die namentlih von den Herren Prof#, Vogt und dem

J derzeitigen Rektor der Akade>mie,^abgeTehnt wurden. Schliesslich teilte Prof. Freudenthal das Vorgehen der Direktion der GesellschaftTdem Ober burgermeister^offiziell mit, der aber seinerseits gewichtige Bedenker ' füber den Ausgang einer solchen Information äusserte. Prof. Z. Str.

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begab sich hierauf selbst nach Leipzig, um über die bis jetztrvorhanderuj,|

Ansichten sich Auflärung zu verschaffen.

Prof. z. S. berichtet hierauf weiter, dass er einer Sitzung

dieser Herren beiwohnte, dass aber die Forderungen, namentlich^ der

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TN weL teehenden freiheitlichen Bewegungen dergestalt waren, dass ein -^ (ViXi

^^-^Gutachten I eher schädigend als nützlicnyanzusehen sei. Der seitens des Geh. Rat Binding vorgelegte Entwirf, der sich für die Begründung einer Universität in äusserst befürwortende!? Weise aussprjdach, stellte in den Vordergrund, dass bei einer Berufung das Ministerium von vornherein aus zuschliessen sei, und der Ausschlag der Berufung allein in den Händen des Oberbürgermeisters bleiben soll. Namentlich erregte Bedenken, ein Passus, dass als wünschenswert anzustreberT~«ie4Tdie Unterdrückung

der kleinen

zu Gunsten der grossen, die ja doch sehliesr-

lich in den grossen Universitäten auf^***^Ac hfit Lc t t . Diese Auffassung sei als Gutachten zum Zustandekommen einer Universität namentlich be­denklich für eine Stadt, deren Lagerf sich in der Mitte von kleineren Universitäten befindet. Das Gutachten in dieser Form sei also Ijfeines wegs als erwünscht, sondern als höchst gefährlich anzusehenr^a eeine private Korrespondenz zwischen Prof. Z. 8. und Geheimrat Chun als Antwort j.eipzigs ergab* die Leipziger Kommission könne nicht zugunsten der Franfurter Herren ihre Ansicht ändern, so haben hag uw4 Prof. Knobla^ Iwwrtrßüehlo^üir; von der Fertigstellung eines Gutachtens der Leipzigs