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Es geht also hieraus hervor, dass der Physikalische Verein prinzipiell seine Beteiligung, also die Verfügungstellung seiner Institute für die Universität zugesagt hat.
Der Vorsitzende betont, dass wenn auch der Physikalische Verein diese Zusage gemacht habe, die Stellungnahme unserer Gesellschaft zur Universitätsgründung ohne Verbindlichskeit sein könne, da die Or- ganisation hier eine andere sei, ^, «Wfc 4- j
Im Anschluss hieran bespricht der Vorsitzende der abge- gangenen Direktion ^die Denkschrift des Magistrats^paTiC/^von ihm hier
/ eingesetztenfZahle«, welche bei einer Mitbetöligung an der Universität
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als mindestens erforderlicher Zuschuss (notwendig seien, werden auf
/ Grund früher diskreter Besprechungen Anguf ülrt tfT^ßsgelTt daraus hervor, abgegangene
dass die (Direktion nach Rücksprache mit einigen anderen Herren der
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Gesellschaft und wwTiner Korrespondenz, die im Herbst 1910 mit Prof.
zur Strassen*^ ( damals noch in Leipzig) geflogen wurde, der Ansicht
war, ein einmaliger Zuschuss von 51000.- Mark und ein jährlicher
von ca. Z tnnrp Mark sei zur Beteiligung an der
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Fakultät genügency. Zur Geschichte der Denkschrift bemerkt SanV Rat Roediger, dass er als Vorsitzender der Administration der Senckenbergis sehen Stiftung und als Direktor der Gesellschaft «#-r* im Herbst 1909 dem Oberbürgermeister erklärt _habe, die Gesellschaft werde sich nicht^
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von der Beteiligung ('einer Universität/ausschliessen ! Zum zweiten Mafe''-
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Mihm ein Korrekturbogen dieser Denkschrift seitens des Oberbürerermei
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ters ^mit dem Ersuchen ^vorgelegt wordeny er möge doch die für die Gesell
Schaft n Betracht kommenden Posten ziffernmässig ausfüllen. Die
Administration habe indessen im Dezember 1910 eine ziffernmässige ‘JU*tSvU*fa
Ausfüllung (abgelehnt, da dieser Korporation die Denkschrift nicht
Vorgelegen habe . F~r die Gesellschaft habe er als Direktor diesen
> ziffernmässigen Eintrag ohne Verbindlichkeit gemacht. jf(\U44Hi ( jhfö ftUüUif th* h* /Uh
*’ Während dieser Zeit spielte, wie San. Rat Roediger weiter berichtet, eine Korrespondenz mit dem Senate der Universität Leipzig.
(zufä lliger
DieCVeranfoassung hierzu gab einTesuch des Herrn Geheimen Rats Chun
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welcher anfangs Septembertclurch Frankfurt reiste. Bei Besprechungen mit(Jdem damalifgen Vorsitzenden der Gesel 1 schaf t fünd Soft »im rat Chun über die Frage einer ev. Universitätsgründung, hat Gefrimrat Chun
geäussert, man möge sich doch mal ein Gutachten eines Unjversitätsenatj