nigen Herren gekannt geworden ff von den Anwesenden sind über den Inhalt (^**1 ^

orientiert ('clie HerreniRoediger ] Mfl /Kno blauchj und zur Strassen. Ehe die Xt^D enkschrift /zu^B^spre^hung^kommt, referiert Dr. von Weinberg die Stel- lungsnahme des Physikalischen Vereins und verliest das Antwortschreiben des Physikalischen Vereins, das am 4. Juli 1910 an den Herrn OberbürgeK| feister abging anlässlich seiner Aufforderung vom 5. März an den Physi-

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kalischen Verein, diejenigen Ko st enpziäsammenzu stellen, die LT-ür einen i.ini ve-r 1 ;i tät*on Un ' vers itä tsbetrieb unbedingt notwendig wj <re -n . Pawur; g«-h ('geht hervor, dass das Resultat der ersten Beratung seitens des Unter­

zeichneten Prof. Dr. Eueren Hartmann und des

'Prof. Freund im An­

schluss an eine Sitzung des grossen Rats vom 2. Juli ergab, als einmali

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Unterstützung eine Forderung von 325,000 Mark^für laufende Mehrauf­wendungen pro Jahr eine Summe von 56000-Mark, schätzungsweise. In der

einmaligen Ausgabe war ein provisorischer Barakenbau für ein chemisches . ut. bp-trrt.

Instifcutyvorgesehen, der aber später durch einen definitiven grosseren Bau zu ersetzen sei. Eine gelegentliche Anfrage, ob zu Beginn des uni­versitären Betriebs nicht mit ger/dngeren Summen auszukommen sei, wurde im gleichen Schreiben dahin beantwortet, dass dies nur schwer möglich

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sei, da eine Einschränkung]den Charakter einer Institution niederen Randes Fnlgm - h^b e. Nach eingehender Motivierung der Bedürfnisse

erklärt sich in diesem Schreiben der Physikalische Verein bereit, mit­zuwirken, wenn

1. für die nötigen baulischen Veränderungen und Einrich­tungen eine einmaligere Summe von 120.000."Mark

2. für die Abstossung seiner schwebenden Bauschuld 82500.- Mark und

3. für Mehraufwendungen jährlich 45000.- Mark zu erhalten

seien.

Auch dieses wird motiviert und bei diesen pekuniären

Angaben die Erwartung « Saran - geknüpf t, dass für Geophysik und Astronomie

Lehrstühle an der Universität errichtet werden.

Auddser diesen Forderungen knüpft aber der phsikali-

sche Verein als Hauptbedingung der Zusage seiner Beteiligung diejenige

an, dass eine Summe vonA QO- 500.00 0,-Mark für die unumgänglich notwendig

Erweiterungsbauten in nichtYzu ferner Zeit bereit gestellt würden.

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