i »sfiihn

lurch

e m Krei

Seiördi

ert,

11Se ihrer

^wiesen ^ der Gesellsi ac h Aulst e ; 19 sechs hi, nzui 'eichen Geh. Hof.

®Septei in einem > durch tyj

^ Gr. Senc ßanlinie an uchs einer

ad de

ng (

ins

nem Schlage Gutachten vom 'gkeit des nr- uud auch der g des Projektes Ausführung des Mai 1900 hat chen Entwurfes en Baugeländes

uheimer Tor bis rhältnis zu der

;al des Museums I dasselbe mit ße, d. h. gegeu-

der Gesellschaft tlich erschwere,

n nach seinem

neu Projekte id zugleich den i Eschenheimer Projekt sieht Fassade am t durch einen an der Stift- j des Anatomie- iderlegung des-

e.

ihlage und der gust 1900 dem

^beschlossen,

ischenStifW'

liaseums, an- botaniscbe

Diesbezügliche Vorstellungen bei der Administration der Dr. Senckenbergischen Stiftung fanden die hochherzigste Aufnahme, indem sich die Administration prinzipiell bereit erklärte, gelegentlich der späteren Durchführung der neuen Baulinie den ganzen Geländeteil am Eschenheimer Turm im Werte von über 1,000,000 Mark für den geplanten Museums-Neubau für alle Zeiten unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, und selbst fin­den gleichfalls nötig werdenden Bibliothek-Neubau weiter östlich an der Bleichstraße einen Platz in Aussicht nahm. Zugleich aber wies die Administration darauf hin, daß die Aufführung des zunächst beabsichtigten Erweiterungsbaues des naturhistorischen Museums mit der gleichzeitigen Aufführung des inzwischen notwendig gewordenen Neubaues des Physikalischen Vereins an der Ecke der Bleich- und Brönnerstraße, sowie mit der für später projek­tierten Aufführung eines neuen Bibliothek-Gebäudes an der Bleichstraße durch die Umbauuug des Bürgerhospitals Verhältnisse schaffen würde, welche dessen weiteren Betrieb aus allgemein-hygienischen Gründen voll-

Lr\e(q=LnN

iun ni/icuni Ncußni' _SElNUWNßG\<q. NHTVRr

5(5

ständig unmöglich machen müßten. Ohne weiteres erkannte jedoch die Administration der Dr. Senckenbergischen Stiftung an, daß es nicht nur im Interesse der Naturforschenden Gesellschaft und des Physikalischen Ver­eins, sowie auch des Ärztlichen Vereins und des Vereins für Geographie und Statistik, welche in den Hörsälen des Bibliothek-Gebäudes ihre regel­mäßigen wissenschaftlichen Versammlungen abzuhalten pflegen, sondern auch im Interesse der gesamten Bürgerschaft Frankfurts wünschenswerter sei, durch eine Verlegung des Bürgerhospitals, die Erhaltung des natur­historischen Museums, des physikalischen, chemischen und elektrotech­nischen Instituts und der vereinigten Bibliothek der genannten Vereine auf dem Grund und Boden der Stiftung, inmitten der Stadt, zu ermöglichen, als durch den Weiterbetrieb des Hospitals die Aufführung der geplanten Neubauten auf dem Stiftungsgrundstück unmöglich zu machen und dadurch die Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft und den Physikalischen Verein zur Errichtung ihrer Neubauten, unter erheblich größeren pekuniären Opfern für Ankauf des Bauplatzes, an einer beliebigen anderen, in jedem Falle wesentlich ungünstiger gelegenen Stelle der Außenstadt zu nötigen.

Die Administration der, Dr. Senckenbergischen Stiftung sah sich aus den angeführten Gründen gezwungen, die Erlaubnis zur Aufführung der Neubauten der Naturforschenden Gesellschaft und des Physikalischen Ver­eins von der Verlegung des Bürgerhospitals abhängig zu machen, und da sie sich völlig außer stände sah, aus eigenen Mitteln die Verlegung des Hospitals zu bewerkstelligen, ist sie im Interesse beider naturwissenschaftlicher Insti­tute unverzüglich mit dem Magistrat wegen der Verlegung des Hospitals in Verhandlung getreten. Die Vertreter des Magistrats haben die äußerst schwierige Lage, in welcher sich die Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft und der