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Manche Frage auf diesem Gebiet ist durch die Arbeiten von Prof. RICHTER im Wattenmeer der Nordsee der Er­klärung näher gebracht worden. Es scheint, dass die Arbeiten dort, wo der tägliche Wechsel von Ebbe und Flut erlaubt, die Arbeit des Meeres und das Leben der Meeres bewohner direkt zu belauschen, immer mehr an Bedeutung für die Geologie und Palaeontologie zunehmen wird.

Dass uns, wie in früheren Jahren das Städti­sche Tiefbauamt, sowie staatliche und städtische Bau­direktionen eine Fülle von Funden aus dem Stadtg ebiet und der unmittelbaren Nachbarschaft zur Verfügung stel­len, sei dankbar hervorgehoben; auf diese Weise wird die Sammlung von Dokumenten aus der Vorgeschichte unserer Gegend, an der schon seit vielen Jahrzehnten fleissig gearbeitet wird, immer vollständiger.

Neuerwerbungen der geologisch-palaeontologi- schen Abteilung und neue Forschungserhebnisse z. B. gerade jetzt die eigenartige Verwechslung der Gelenk­flächen von Elefantenoberarm mit dem Schädeldach eines Pitfoecanthropns,werden hinter dem Lichthof in zwei besonderen Abteilungen wechselnd gezeigt .

Im Geologisch-Palaeontologisehen Institut wurde die Vermehrung der Arbeitsplätze so dringend, dass die Bibliothek zusammengedrängt und eine Wand gezogen werden musste. Die Gesellschaft ist der Firma HOLZMANN für die kostenlose Ausführung dieser Arbeiten zu grossem Danke verpflichtet.

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Ein Teil der wichtigen baulichen Instandhal­tungs-Arbeiten , die in der Inflationszeit zurückgestellt werden mussten, konnten nachgeholt werden. Im Lichthof wurden die Stufen abgeschrätzgt, über die mancher Be­sucher vorher gefallen ist; die Vorhänge in den Hörsälen

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