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Sehausammlungen und Anbeitszimmern wurden zum grössten Teil erneuert und der Rest soll im kommen­den Jahre folgen. Im Krieg musste das Kupferdaeh mit Rinnen am Gebäude abgenommen werden; wir haben an der Vorderfront begonnen, es wieder zu ersetzen, wobei uns die Heddernheimrr Kupferwerke das dazu­gehörige Kupfer schenkten. Die grossen Reparaturen der Heizung sind zu Ende geführt worden, ebenso konnten eine grössere Zahl von Räumen gestrichen und die vollkommen veralteten Beleuchtungsvorrich­tungen der Hörsäle erneuert werden. Obwohl alle diese Arbeiten dem Bau sehr zustatten gekommen sind, stehen doch noch sehr grosse Arbeiten bevor; es braucht nur an die Treppe vor dem Museum, an das Pflaster auf der Museumsvorfahrt, an die Reparatur der Wände im Par­terre usw. erinnert zu werden. D iese und viele andere ständig wachsende Ausgaben zwingen die Gesellschaft,

da die Einnahmen nicht mehr wie früher durch Kapital­zinsen ein kräftiges Rückgrat aufweisen, sondern un­sicher sind, zu ständiger Sparsamkeit .

Fol.

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Fol. 37 U 45 G 55 V 63 H 353 \ 131 \ 71 I 363 1

Der Besuch des Museums war ähnlich wie im vorhergehenden Jährj es wurden rund 58 000 Besucher gezählt, darunter etwa 400 Schulen mit zusammen 10 000 Schülern. Studierende und Dozenten haben die Sammlung zur Ergänzung ihrer Vorlesungen häufig benutzt.

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§ 3

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Der Vorsitzende legt nunmehr den Bericht R evisionsko mmission vor: die unter dem 12 . Dezem­ber Folgendes an die Generalversammlung berichtet:

Die Unterzeichnete Revisiohskommission h&t ihrer Sitzung vom 12. Dezember die Abrechnung der