zur Verfügung stehen und wahrscheinlich auch vom Reichsmini- sterium des Innern und vielleicht der einen oder anderen amerikanischen Quelle erwartet werden dürfen. Auch für die nötigen Arbeitskräfte liegen mündliche Vereinbarungen vor, während die Stadt sich bereiterklärt hat, durch die Messegesellschaft die Schränke kostenlos leihweise zur Verfügung zu stellen. Den Mittelpunkt der geplanten Aus stellung soll, wenn der bisherige Plan durchgeführt werden kann, der —fossi- 1e Mensch biIden, wobei ich hoffe, wenigstens einige der bedeutungsvollsten Orginalstücke ausstellen zu können.
Der Vorsitzende dankt für die bisherigen Bemühungen und spricht sich im übrigen warm für den Gedanken aus, durch Bereitstellung des Festsaals die werben*/de Kraft der Museuir.s-
schauSammlung zu erhöhen.
Die Verwaltung gibt zu den Ausführungen ihre Zustimmung und die einzelnen Herren nehmen die Wahl in den Ausschuss an.
Eine kleine Ersparnis für die Gesellschaft ergibt sich dadurch, dass die tarifmässigen Gehälter und Löhne um 6% gekürzt worden sind. Die Minderausgabe dadurch beträgt etwa M- 5000 im Jahr; die nichttarifmassigen Gehälter von Prof. SEITE , Frl. Dr. FRAISZ und Frau VOLK sind nicht gekürzt worden.
Erfreulicherweise hat das preussische Katasteramt in Wittmund unsere Forschungs-Anstalt in Wilhelmshaven für steuerfrei erklärt.
5. Wahl
Der Vorsitzende begrüsst Frl. Pixis, die zum ersten Mal an der Verwaltungssitzung teilnimmt, Namens der Verwaltung.
Der in der vorigen Sitzung vorgeschlagene