143

'V3-

- 143 -

HlCh

Von,

iei1 oäsi- anderen tocb irr die reinkrnngen vor, durcTa. die Hesse- reise zur Nertngmj n Ausstellung, soll, ;en kann, der tossi- stens einige der len sn können,

bisherigen Beitass Gedanhen ans, M Xrait der ter>

i nhrnngen ihr gj:

die l&hl in den

esellschtt ergibt lter und Lohne ni dadurch beträgt en Gehälter von sind nicht gekürt

die

zu®

fflt,

Namens

der

hiaS ene

Frof. Dr. L. R. GROTE wird zum arbeitenden Mitglied gewählt.

4. Vermach t n i

s s e

Der Erbauer unseres Museums, Baurat NEHER und seine Frau haben letztwillig eine Handschrift GOETHEs ver­macht, die »Frankfurts grösster Sohn dereinst meinem Gross­vater, dem grossherzoglich Weimarischen Oberbaudirektor COUDRAY ins Stammbuch geschrieben hat und den ich als Familienschatz; in meinem Hause bewahret

»Zum Beginnen, zum Vollenden Zirckel,Bley und Winckel-

wage;

Alles stockt und starrt in Händen, leuchtet nicht der

Stern dem Tage».

Baurat NEHER hat den gleichen Spruch bei der Grundsteinle­gung unseres Museums zu seinen drei Hammerschlägen ausge­sprochen. - Durch ein Versehen hat Frau NEHER nach dem

Tode ihres Mannes sämtliche Goethereliquien der Familie dem hiesigen Goethemuseum vermacht; das Hochstift hat aber bei der ganz einwandfreien Rechtslage auf einen Brief von Justiz, rat BERG hin zu unseren Gunsten auf das wertvolle Blatt verzichtet. Der Direktor des GOETHEMuseums Prof. Dr.

BEUTLER wird das Blatt demnächst unserer Gesellschaft persör. -

lieh übergeben.

Der Jügelstiftung ist aus dem gleichen Nachlass ein Ölgemälde LUDWIG NEHERs zugefallen. Der Magistrat regt an, dies Oelgemälde als Leihgabe der Jügelstiftung an geeig­neter Stelle im Museum aufzuheben.

5. Zoologische Sammlung

Der Bruder des im Januar verstorbenen Dr. med. F . RIS in Rheinau , Schweiz, hat dem Museum ein besonders wert­volles Vermächtnis angekündigt: Sein Bruder hat letztwillig seine berühmte Sammlung von Libellen der ganzen Erde mit

seiner Bibliothek und seinen handschriftlichen Dokumenten

I !

I 1

i i

;i

en