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ig ar> tige Stellung der Frankfurter Universität auf der einen Seite, die zum Unterschied von allen anderen deutschen Universitäten wurzelecht ist, weil sie sich aus bodenständigen Institutionen zusammengeschlossen hat, aber auch die ganz einzigartige St ellung des Sencke nberg - Museums verbieten eine Unterordnung der Gedanken des einen unter den anderen . Denjenigen, die bei den damaligen vorbereitenden Besprechungen sich gegen die Universität sträubten, weil sie die Gefahr fürchteten, Sencken- berg möge zweiten Grades werden, muss gesagt werden, das ein solches Absinken nicht an der Universität, sondern nur am Senckenberg liegen müsste. Prof. DREVERKLANN wünscht, dass gencksnberg der Führer zu der neuen Museumsform werden möge, die nicht mehr, wie bis jetzt, einige bequeme Teile der Lehrtätigkeit von Universität f , Schule und Lehrbuch gewissermassen illustriert , sondern indem es die Er gebniss e der Forschung direkt und ohne Z wischenschaltung weitergibt . Das Museum sollte nach Wegen streben, die die penktätigkeit des Volkes stärker anregan, als es der überall allzugleichartige Lehrbetrieb kann, es sollte wenigstens an einem Platze das gesamte Wissen von der Natur zeigen, und nicht einige abgestandene Kapitel aus den beschreibenden Naturwissenschaften als »Museum»’ bezeichnen, die mit kleinen, technisch oder finafeiell begründeten Varianten in jeder Stadt zu sehen sind.
Prof. DREVEHMANN dankt allen denen, die ihm in diesen Jahren geholfen haben, die Mitarbeiter, die Verwaltung, die Direktion. Er dankt aber auch seinen 0g^nern, weil man durch Widerstand nicht schwacher, sondern stärker wird.
Geh. Rat v. WEINBERG spricht Prof. DREVERMANN
mit
Sie S anZ
den Dank der Verwaltung aus für seinen Bericht über