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so wie bei uns in Paragraphen eingerostet ist, dass das B e - reehtigungsunwesen drüben gescheit Leute viel weniger am Aufstieg hindert als bei uns. Wir sollten Amerika nicht mit den Worten: ja - aber, betrachten, sondern mit den Worten: j a _ also! Man sollte das Gute möglichst rasch zu überneh­

men trachten und das Schlechte nicht drüben, sondern bei uns isieren, schon deshalb, weil Ameriica viel mehr Schlechtes

verdauen kann, als Europa.

Prof. DREVSRMANN schli esst den Bericht seiner

Reise mit der Festst ellung, dass die Stimmung für Deutsch- 1 and drüben entschieden im Wachsen begrif fen ist und mit dem Banke an diejenigen, die ihm in der Zwischenzeit gehol­fen haben. Das sind in erster Linie Prof. RICHTER, dessen

taktvoll freundschaftliche Form besonders betont zu werden j

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verdient und Frl. PIXIS,. die, wie das jedem in der Verwal­tung bekannt ist, den Ausfall einer Arbeitskraft in einem schwierigen Winterhalbjahr durch verdoppelte Arbeit er­setzt hat. Es verdient weiter als Zeichen einer sehr guten Gesinnung erwähnt zu werden, dass der Hilfsassistent der Geologischen Abteilung Dr. MATERN, dem die Unsicherheit der finanziellen Verhältnisse im Museum genau bekannt war, eine gute Stellung in Berlin abgelehnt hat, weil er sich mit seiner Stellung pflichtmässig verbunden fühlte, so­lange Prof. DREVERMANN abwesend sei.

Dann geht Prof. DREVERMANN dazu über, in kurzen Worten die 25 Jahre zu kennzeichnen , in denen er mit dem Museum verbunden ist: 10 Jahre Frieden, 5 Jahre Krieg

und damit tiefste geistige Aufwühlung -und endlich

Weit erarbeit. Hatte das Museum vor der Gründung der Uni~

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versitat durch seine Sammlungen, Veröffentlichungen, Vorlesungen und Übungen die P fli chten der Universi tät p raktisch d u rchgeführt , so sollte es nachher nicht zum ^

Anhängsel der Universität werden, sondern sich mit *)

eigenen Gedanken neben die Unive rsität stellen. Die ganz