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ziel len F eier abgeseh e^ WM sie hat ohne Wissen von Prof.

DREVERMANN (dem Schriftleiter von,, Natur und Museum 7 ') durch ler

Einfügung einer Seite im Aprilheft von »Natur und Museum» ; ~

ihrem Dank und ihrer Verehrung für Prof. DREVERMANN Ausdruck gegeben.

Prof. DREVBRMANN dankt der Direktion füi» (ji e ^

Kundgebung, erklärt aber, einen wesentlichen Teil des Dankes auf Geh. Rat v. WEINBERG selbst abwälzen zu müssen, der ihm-

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namentlieh beim Beginn seiner Werbetätigkeit in einer Weise seine Unterstützung zur Verfügung gestellt habe, wie sie nur

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ganz selten zu finden ist. Nur die selbstlose Zusage von damals habe es ihm ermöglicht, seinen Optimismus so hoch zu spannen.

Dann geht Prof. DREVERMANN dazu über, seine Amerika- Reise kurz zu schildern . Da die im Augenblick der Ankunft ' ;

tief gehende Erschütterung in Amerika ohne weiteres jeden finanziellen Erfolg unmöglich machte, bemühte er sich, drüben mit Museumsleitern, Forschern, Professoren Museumsgedanken durchzusprechen und zu lernen, was es drüben an Gutem giabt. ifeine Reihe von Einzelbeispielen aus Museen wurden kurz be- sprochen; sie zeigten, dass System und Grundgedanke der Mu­seen drüben der gleiche ist wie bei uns, fl. h. dass die Museen hier wie dort die Schule im gleichen Gedankengang unterstützen oder Illustrationen der Lehrbücher bieten. Das ist drüben viel gerechtfertigter als in Europa, weil bei dem schnellen Wachstum der Städte und Schulen diese im allgemei­nen keine Lehrsammlungen besitzen, und weil die Verbunden heit mit der Natur in den GrossStadten drüben viel erschre­ckender abnimmt, als bei uns. Bei allem, was drüben kulturlos erscheint, ist trotzdem eine Kultur von ganz gewaltigen Aus massen im Entstehen begriffen. Einzelne Beispiele aus Museen, aus den Universitäten usw. zeigen, dass das Land noch nicht

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