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lage betragt jetzt einschlj<sslich Tauschexemplare und Reserven 4000, ab 1. Oktober wahrscheinlich 3000.
Die Finanzlage der Gesellschaft ist im Augenblick so, dass den Einnahmen aus Mitgliedbeiträgen und Devisenverkaefen in Frankfurt und Barcelona in Höhe von insgesamt 40 Millionen Mark, Ausgaben von etwa 45 Millionen Mark gegenübersteben, deren Hauptanteil bisher von Lohnen und Gehältern (34 Millionen), Veröffentlichungen (8^ Millionen) und Unkosten (Gas, Elektrizität etc.)
= 1,7 Millionen, getragen werden. Da die Gesellschaft keine Reserven mehr besitzt, ist sie für das letzte Vierteljahr ganz auf ihre in Spanien angewiesen. Zum Vergleich
seien die Gehälter genannt, die im Oktober kcxKi nur 330 000, im Mai bereits 7-& Millionen erforderten; die Gesellschaft braucht in der Woche jetzt soviel, wie sie im September im Voranschlag für das ganze Jahr ansetzte.
Die Massnahmen bestehen in äusserster Sparsamkeit. Die Gesamtunterhaltung des Museums muss durch Frankfurter Firmen geschehen. Prof. Drevermann verliest eine lange Liste von Geschenken, die im nächsten Berichtsheft veröffentlicht werden^und die zeigen, wie tatsächlich der Gesamtbedarf des Museums aus Geschenken gedeckt wird.
Ferner dürfen keinerlei Neubewilligungen stattfinden, namentlich sind Neueinstellungen unmöglich. Die Direktion dankt an dieser Stelle besonders Herrn und Frau A. v. WEINBERG für ihre Stiftung an die Winternot, die der Gesellschaft einen Museumsaufseher und einen Sonntagsaufseher bezahlt.
Dad durch Briefe ins Ausland nicht genug erreicht werden kann, da ferner eine Steigerung der Zahl der Auslandbriefe bei der überaus grossen Inanspruchnahme von Fräulein Pixis sich nicht mehr vermehren Fasst, so muss im Herbst durch eine zweite Auslandreise der Finanzbedarf für das kommende Jahr einigermassen
sicher gestellt werden. Besonders erfreulich ist der
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