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MÖBIUS vertreten, der einen Kranz niederlegte.

Es liegen Dankschreiben vor von den Herren:

Prof. GOLDSCHMIDT-Heidelberg für die Gratulation zu seinem 70. Geburtstag, von CARL COMMERELL-Höfen für die Ernennung zum korrespondierenden Mitglied, von Exzellenz KUNDT und j

CHARLES RCEDIGER für die Wahl zum arbeitenden Mitglied. j

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Die Staatliche Stelle für Naturdenkmalpflege in ^ . Preussen bittet sämtliche Arbeiten aus den Veröffentlichungen! ) der S. N. G. anzugeben, in denen die Frage des Naturschutzes der Denkmalpflege, des Vogelschutzes usw. behandelt wird.

Prof. Sack und Dr. GULDE erklären sich bereit,die Sache zu übernehmen.

§ 3

Finanzlage

Durch wiederholte Eingaben an das Reichsministe­rium der Finanzen ist es gelungen, Befreiung von der Erb­schaftssteuer und Befrei Jung von der Steuer auf Zuwendungen zu erlangen^»die der Gesellschaft zur Verwendung zu bestimm­ten satzungsgemässen Zwecken oder zur Gewährung wirtschaft­licher Unterstützungen oder von Preisen an Dozenten oder

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Studierende zufliessen». Auch Zuwendungen aus zurückliegende^

Zeit, die noch nicht versteuert sind, sind erbschafts- und

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schenkungssteuerfrei. Dies erfreuliche Ergebnis, um das die ;K

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Gesellschaft sich mehr als zwei Jahre bemüht hat, ist vor !

allem der Fürsprache von Geheimrat Dr. RIESSER zu verdanken.;

Prof. Drevermann berichtet über das Ergebnis der

roten Karten, die an unsere Mitglieder verschickt worden

sind, einmal, um die Erhöhung der Mitgliedbeiträge vorzube- ^

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reiten und ferner, um das Einverständnis unserer Mitglieder festzustellen zu einer Sonderzahlung für den «Bericht». Es gingen durch unsere freundlichen jungen Helfer, die wie stets ausgezeichnet gearbeitet haben, etwa 20 Millionen Mark ein; ferner konnte die Auflage des »Berichts» stark redu-

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ziert werden. Er wird jetzt von 1800 Abonnenten, die einen Zuschuss von 4$ bis 5 Millionen zahlen, empfangen; die Auf- i