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Steuererlass und die Neugründung eines kleinen Kontos in der Schweiz.

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§ 4

Bericht über die Generalversammlung.

Die Generalversammlung hat am 9. Mai stattgefunden und die Mindestbeiträge für ewige Mitglieder, Förderer und Stifter auf 20 000, 50 000 und 100 000 Mark festgesetzt. Der' n Jahresbeitrag soll mindestens 2000 Mark betragen, wobei die Gesellschaft sich vorbehält, solchen, die durch die schwere Lage in Not geraten sind, geringere Beiträge anzurechnen.

Falls der Stand eine weitere Erhöhung nötig macht, soll dies durch Verwaltungsbeschluss im September festgesetzt werden.

Für den Bericht soll eine besondere Zahlung gefor­dert werden, die für das Jahr 1923 mit 2000 Mark festgesetzt worden ist. Diejenigen Mitglieder, die auf den Bericht ver­zichten, sollten ihn in allen Schulen und Bibliotheken von Frankfurt und Umgegend lesen können.

Die Revisionskommission für das Jahr 1923 setzt sich zusammen aus den Herren: Dr. R. NIEDERHOFHEIM als Vor­sitzenden, R. de BARY-0ST#ERRIETH, -Kommerzienrat G. GERST,

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OTTO ASCHAFFENBURG, Ju s tizrat P. R0EDIGER, während/Rudy PASSAVANT die auf ihn gefallene Wahl abgelehnt hat. An seine Stelle tritt Hermann Nestle.

R. ANDREAE-von NEUFVILLE hat die KassenVerwaltung definitive niddergelegt; der neue Kassierer OSCAR F. OPPEN­HEIMER wird sie in der nächsten Zeit übernehmen.

§ 5

Museumsangelegenheiten

Geheimrat zur STRASSEN berichtet über den Ankauf der NEUMANNschen Käfersammlung, die durch eine grosse Anzahl von Typen aus der SCRIBAschen Sammlung besonders wertvoll istjUnd zu deren Erwerbung OSCAR F. OPPENHEIMER und Dr. F. WEIL je eine Viertelmillion beigesteuert haben. Er hofft die noch fehlende halbe Million für diese Sammlung von

anderer Seite geschenkt zu erhalten.