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Der II. Direktor wird aber Namens der Direktion mit den drei Herren (Dr. STERNFELD, KOCH und BRAUN) die die Eingabe unterschrieben haben, als den Vertrauensleuten sämtlicher im Museum gegen Entgelt beschäftigten Personen, verhandeln.
Die Direktion hat über die Besoldungsverhältnisse bei sechs ähnlichen anderen Instituten Erkundigungen eingezogen und hat sich dabei vergewissern können, dass die Grundgehälter hier eher besser sind, als in den meisten übrigen Instituten.
Die Teuerungszulagen sollefcn nach einem Beschluss der Direktion, der von der Verwaltung gebilligtbwurde, erhöht werden und zwar in monatlichen Raten, die vorerst bis zum 1. Juli dieses Jahres gewährt werden. Um den Angestellten auch jetzt schon eine Beihilfe zu gewähren, wurde bestimmt, dass diese Erhöhung schon mit rückwirkender Kraft vom 1. März 1919 ab, auszuzahlen ist.
Bei der Erhöhung der Teuerungszulage wurde folgendes Prinzip beobachtet:
Au^ sämtliche Grundgehälter aller Angestellten und Arbeiter, die vor dem Kriege schon im Museum tätig waren, wird eine Teuerungszulage von 20A,
für diejenigen, die erst während des Krieges eingestellt worden sind: 25 % und
für die nach Waffenstillstand eingestellten: 20 % gewährt
Für jedes Kind entfällt eine monatliche Zulage von
M. 16.66.
Die im Taglohn Beschäftigten werden nicht erhöht.
Zu den weiteren Punkten des Gesuches ist folgendes zu
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bemerken:
ad 1): Es ist von der Direktion schon vor dem Kriege beabsichtigt gewesen, sämtlichen Angestellten und Arbeitern des
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Museums Anstellungspapiere auszufertigen. Der Krieg hat dies verzögert, 1 es wird nunmehr so bald als möglich nachgeholt, wobei auch die Pensionsansprüche klargestellt werden.
ad 2): Der Direktor des Museums wird versuchen, bei der