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2) Auf Anregung von Prof. DREVERMANN wird beschlossen, alle zum Heeresdienst einberufenen Mitglieder der Verwaltung, Beamte und Angestellte der Gesellschaft bereits anfangs Oktober zu der Feier in einer Form einzuladen , die Aussicht auf Urlaubsgewährung bietet.
3) Entsprechend dem Beschluss der Verwaltung in letzter Sitzung (§ 10, 4.des Sitzungsberichtes) sind B.ELKAN,, Prof. HAUSMANN und Prof. KLIMSCH um Einreichung von Entwürfen für die geplante Medaille gebeten worden. Prof. KLIMSCH hat es abgelehnt, sich an dem engeren Wettbewerb zu beteiligen;
B. ELKAN hat 11 Ideenskizzen für die Rückseite der Medaille, Prof. HAUSMANN plastische Modelle der Vorder- und Rückseite eingereicht. >
Unter Zustimmung der Verwaltung weist der Vorsitzende daraufhin, dass es die Direktion nicht für angängig halte, über den künstlerischen Wert der Entwürfe abstimmen zu lassen. Und da ohne Abstimmung ein Beschluss nicht herbeigeführt werden könne, halte die Direktion den von der Verwaltung betretenen Weg des engeren Wettbewerbs, bei dem ein Preisrichter fehle, für ungangbar.
Die anschliessende Besprechung lässt deutlich erkennen, wie sehr die Ansichten der anwesenden Verwaltungsmitglieder in der Beurteilung der verschiedenen Entwürfe voneinander abweichen.
Nach längerer Aussprache, an der sich fast sämtliche Anwesenden beteiligen, kommt der Vorsitzende auf den ursprünglichen Vorschlag der Direktion zurück, die Ausführung der Medaille einem bestimmten Künstler zu übertragen. B. ELKAN und Prof. HAUSMANN könnten leider nicht mehr in Betracht kommen, da die Beschlussfassung über die Auftragserteilung an e i n e n von ihnen einer »Abstimmung» über den künstlerischen Wert der eingereichten Entwürfe gleichkommen würde. Deshalb beantragt der Vorsitzende im Namen der Direktion, den Auftrag Prof. KLIMSCH in Charlot-