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tenburg zu erteilen, der allerdings ein Künstlerhonorar von M. 4000.- beanspruche.
Im Sinne des Direktionsantrags beschliesst hierauf die Verwaltung mit 13 gegen 1 Stimme, die Ausführung der Medaille Prof. KLIMSCH zu übertragen , und bewilligt als Honorar M. 4000.-
4) Die bevorstehende Jahrhundertfeier gibt Anlass vermögende Gönner und Freunde der Gesellschaft auf die Notwendigkeit weiterer Stiftungen zum Ausbau und zur Einrichtung des Museums hinzuweisen, wodurch dem Forschergeist eines kommenden Jahrhunderts das notwendige Rüstzeug geschaffen werden soll. In Anbetracht der hohen Bedeutung der von der Gesellschaft gepflegten Wissenszweige, besonders der Geologie, für eine siegreiche Kriegführung erblickt die Direktion hierin eine vaterländische Pflicht und bittet um Namhaftmachung von Persönlichkeiten, von denen vielleicht grössere Schenkungen anlässlich der Jahrhundertfeier zu erwarten sein dürften. Auch auf eine Zunahme der in bedrohlicher Weise infolge des Krieges gesunkenem Zahl der beitragenden Mi tglieder hinzuarbeiten, hält die Direktion für unerlässlich. Sie bittet deshalb die anwesenden Verwaltungsmitglieder, sich um die Werbung neuer Mitglieder zu bemühen und andere Persönlichkeiten namhaft zu machen, an die demnächst eine Einladung zum Eintritt in die Gesellschaft als beitragende oder ewige Mitglieder versandt werden soll.
Schluss der Sitzung 7 Uhr 30.