liehe Aufgabe hat, aus Gründen innerer Zweckmässigkeit für das Museum und im Anschluss ah die an die » Benutzungsord - j nung" notwendige Organisationsbedürfnisse die »innere Museums Ordnung zu schaffen, so werden ihr weitere Schwierigkeiten erwachsen, die geeignet sind, neue Gesichtspunkte tiefgrei­fender Natur gegenüber der bisher von der Gesellschaft ver­folgten Direktive auftauchen zu lassen. Sie kamen zum Ausdruck' in einem Schreiben an den I. Direktor, Prof. Dr. Knoblauch, von Prof. Dr. Drevermann, der in seiner Eigenschaft als Direktor des geo-paläontologischen Universitäts-Institutes mit der oben erwähnten »Benutzungsordnung», die ihm seitens des Rektors der Universität mit der Bitte um Rückäusserung vorgelegt wurde, sich nicht einverstanden erklären au können glaubt.

Es ist der Direktion weiter bekannt, dass auch

Prof. Boeke in gleicher Eigenschaft als Mineraloge, für die Unmöglichkeit der »Benutzungsordnung» in der gegenwärtigen Fassung sich ausgesprochen hat.

Da alle diese Gesichtspunkte und ihre Konsequenzen^ hervorgerufen durch die »Benutzungsordnung» und die »Innere Museumsordnung» den seitens der Direktion zur Wahl als I. Di­rektor vorgechlagenen Dr. A. JASSOY veranlasst haben, schrift­lich zu erklären, eine auf ihn etwa entfallende Wahl unter keinen Umständen anzunehmen, hat die Direktion geglaubt der Verwaltung die Schwiegrigkeiten vortragen zu müssen, welche die neue Direktion im nächsten Jahre m* erwarten, nicht zum geringsten deshalb, damit der neu zu wählende I, Direktor nicht in überraschter Weise seiner Zeit vor diese Fragen ge­stellt werde.

Eine Antwort seitens des Rektors der Universität auf unsere mit der Bitte um Zustimmung eingesandte ^Benutzungs­ordnung» ist zurzeit noch nicht eingegangen.

Die Gesellschaft wird sich darüber klar werden müs-

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