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sen, welche Wege sie in Zukunft gehen will. Will sie bei d^r Belassung eines einzigen Direktors als Verwaltungsdirektor ihres Museums bleiben, in diesem Fall Prof, zur Strassen, oder wünscht sie drei Direktoren in ihrem Museum, entsprechend den durch die Universitäts-Institute vertretenen Disziplinen und will sie diesen drei Direktoren dann Sitz und Stimme in der Verwaltung geben, und schliesslich: welche Aussichten er­öffnen sich dann für die Zukunft?

Niemals wird indessen die gegenwärtige Direktion, getreu den ihr auferlegten und von ihr hochgehaltenen Richt­linien, dafür zu haben sein, dass irgendwelche Bestandteile aus dem Gesamtorganismus des Museums herausgenommen und der Kontrolle der Verwaltung und der Direktion und somit der Ge­sellschaft entzogen werden.

Auf die Frage des Vorsitzenden, ob heute auf die Ersatzwahl der Direktion eingegangen werden kann, erklärt Sanitätsrat REHN, dass nach diesen Eröffnungen eine Verschie­bung der Sitzung notwendig sei. -- Da ausserdem Prof. Sack die Beschlussfähigkeit anzweifelt, wird die Ersatzwahl ver­schoben .

Des weiteren erklärt Prof. SACK die von Prof. Schnaudigel angeführten Gründe nicht allein für die Differen­zen massgebend. Die Ursachen seien tiefer liegende, namentlich vermutlich in Zusicherungen zu suchen, die Prof, zur STRASSEN seinerzeit bei seiner Berufung gemacht wurden, und die offi­ziell nicht bekannt seien.

Eine Diskussion hierauf erfolgt nicht.

Auf die Frage, warum Prof. Sack jetzt schon sein Amt als Sektionär niederlege, erklärt dieser, dass der Entwurf der »Inneren Museumsordnung» Bestimmungen enthalte, die ihm unmöglich machten, überhaupt Stellung zu ihr zu nehmen.

Nach kurzer Diskussion wird beschlossen, am Montag den 28. Dezember abends 6 Uhr eine Verwaltungssitraung abzu-