Hauptgebäude des alten Dürgerhofpitals an der Stiftstraße
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tomie, einen botanischen Garten, ein chemisches Institut und eine^ganz^ beachtenswerte Vibliotffek. Es sollte eben „üer Wissenschaft ein Tempel" gebaut werden. Durch Schenkungen begüterter Mitbürger wie S. Moritz Sechmann und das Etzepaar Motz war das Werk Senckenbergs immer umfangreicher geworüen und hat üann in der folgezeit verschiedene Vereine und Gesellschaften unter seine cvbtzut'genommen, so die Uatursorschenüe Gesellschaft, den Ptzgstkalischen Verein, die Geograptzische Gesellschaft, den flerztlichen Verein und den Verein für Mikroskopie. Unter den Spendern, die diesen Aufschwung tzerveifützren tzalsen, befanden stch auch frankfurter Aerzte. So vermachte Dr. Ueicharüt, üer ]. Stistsarzt (1773~17$2), üerSenckendergischenSivliottzek seinen gesamten Süchernachlast und bestimmte die Linsen seines Legats von 4üüü Gulden zur Anschaffung botanischer Werke; Vr. Letzr
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