<19.3.1763>
verbessern; war aber
wind.
Sie war eine gute frau, er
ein Bräter
hatte sie an des Teufels
bratspieß stecken v
tauffete sie mit
Pech v
Schwefel
ließ ihr nachts keine ruhe
bratete stets v. sollte ihr den
Ellenbogen in die därme
stibben daß sie wachen v. ihn
anhören muste
|
: wie Schöff Eberhard*
sel. frau ein geb. v
Ucheln* ein Söfferin
es ihm machte als er
noch practicirte,
ante Magistratum,*
kam sie dann in die Kirche,
schliefe sie die gantze Predigt
aus allzeit, das war
ihre RuheZeit.
Rühle sparte alles am tag
[passirte] verdrießliche im [?]
Bett v. nahm uxori* die
Ruhe.
Ait* Herr Gladbach provisor,
Herr Rühle habe s.
Frau
fleißig
[Editorische Anmerkungen]
* Conrad Hieronymus Eberhard gen. Schwind (* Frankfurt, Main 26.11.1653, † Frankfurt, Main 2.7.1744. Dr. Med., Studium der Medizin in Jena, Leyden und Utrecht, Physikus in Frankfurt, 1698 Ratsherr, 1706 Jüngerer Bürgermeister, 1710 Schöffe, 1719 und 1725 (in diesem Jahr als Stellvertreter) Älterer Bürgermeister, Titel Kaiserlicher Rat) (Quelle: Frankfurter Patrizier)
* Jakobina von Uchelen ( † 6.12.1722. Tochter des Kaufmanns Seger von Uchelen und einer Tochter des Remy Bartels im Ulmer Hof) (Quelle: Frankfurter Patrizier)
* vor seinem Amt
* seiner Frau
* Es sagt